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"Bion-M": Zahlreiche Versuchstiere starben bei dem Experiment (Update)

Am gestrigen Sonntag landete die russische Forschungskapsel "Bion-M" nach einem einmonatigen Aufenthalt im All auf der Erde (ShortNews berichtete). Die Kapsel war bis in eine Höhe von 575 Kilometer aufgestiegen.

Mit an Bord waren zahlreiche Versuchstiere. Diese befanden sich in Spezialcontainern, welche sich nach Erreichung der geplanten Höhe automatisch öffneten. Die Forscher gaben nun bekannt, dass zahlreiche Versuchstiere bei dem Experiment gestorben sind.

Gerade bei den Mäusen und den Molchen gab es große Verluste. Mehr als die Hälfte der Mäuse, sämtliche Wüstenrennmäuse und 15 Molche seien verendet. Allerdings hatten die Forscher mit Verlusten gerechnet.


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WebReporter: Brujis
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tod, Experiment, Versuchstier, Bion-M
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2013 20:12 Uhr von a.maier
 
+15 | -4
 
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Was wollt ihr? Sollte man statt dessen H4 oder Behinderte nehmen? Manche Versuche können nur mit lebenden Objekten gemacht werden. Auch R.Koch war auf Versuchstiere angewiesen. Wenn es "Nützliche " Versuche sind und keine kosmetischen haben die ihre Berechtigung.
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20.05.2013 20:19 Uhr von a.maier
 
+14 | -1
 
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@ .clematis.
willst Du ungetestete Medikamente? Ohne Tierversuche wäre jede Schutzimpfung "Russisch Roulett" gewesen.
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20.05.2013 20:35 Uhr von rolling_a
 
+7 | -0
 
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Würd mal gerne wissen wer von den Pseudoempörten hier auch Vegetarier ist oder doch nur Doppelmoralist...
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20.05.2013 21:07 Uhr von shadow#
 
+5 | -0
 
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Die Tiere haben für die Wissenschaft und damit für das Wohl der Menschheit ihr Leben gelassen.
Danke.
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20.05.2013 21:29 Uhr von Phyra
 
+7 | -1
 
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"Diese Wissenschaftler hätten sich besser selber hochschießen sollen, dann hätten sie die Ergebnisse hautnah aus erster Hand. "

bleib ja in deiner berghoehle und esse niemals irgend etwas aus dem supermarkt, lese niemals ein buch ueber essbare pilze, und wehe du nimmst irgendwann einmal medikamente zu dir, beim testen welche nahrungsmittel essbar sind, welche pilze giftig sind, und welche medikamente fuer den menschen vertraeglich sind sind verdammt viele tiere und menschen gestorben.

"Heutzutage sind Tierversuche kaum noch nötig."
Schwachsinn, der tag an dem man den menschlichen organismus komplett simulieren kann ist noch dekaden entfernt. gerade um zu testen welche stoffe krebs und organdegenerationen ausloesen konnen sind tierversuche leider nocht nicht ersetzbar.
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21.05.2013 03:12 Uhr von Mustertyp
 
+0 | -0
 
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Das Problem ist das die Physiologie der Tiere halt nun mal anders als die der Menschen ist. Jedes Lebewesen reagiert anders auf Veränderungen der Umwelt. Wenn plötzlich Schwerkraft und somit Bezugspunkte fehlen ist es auch kein Wunder dass viele Tiere dann nicht überleben. Diese hatten ja auch kein monatelanges Vorbereitungsprogramm bevor man diese in das Weltall schiesst.

Wie sollen die sich da anpassen? Ich bin mir sicher, wenn man Putin auf den Mars schiessen würde - ganz ohne Vorwarnung und Vorbereitung, der würde auch nicht lange überleben.
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21.05.2013 09:30 Uhr von teckwave
 
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"Allerdings hatten die Forscher mit Verlusten gerechnet."
na das machts auch viel menschlicher - menschheitsverblödung.

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