20.05.13 14:32 Uhr
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Durch Nordkoreas Artillerie könnten Millionen Menschen sterben

Nordkoreas junger Machthaber Kim Jong-un hört mit seinen Provokationen nicht auf. Den Experten bereiten Kims Artillerie mehr Sorgen als seine Raketen.

"Die eigentliche Bedrohung für Südkorea besteht aber nicht in Nordkoreas Raketenarsenal, sondern in der Artillerie", so Albert Stahel, der Schweizer Militärexperte vom Institut für Strategische Studien Wädenswil.

In Nordkorea stehen der Armee mehr als eine Million Menschen zur Verfügung und das bei einem Einwohnerzahl von rund 24 Millionen. Im Vergleich dazu hat Deutschland mit seinen 82 Millionen Bürgern etwa 200.000 Soldaten.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sorge, Kim Jong-un, Provokation, Artillerie
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2013 14:42 Uhr von Seravan
 
+5 | -0
 
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Die Geschütze sind zudem auch noch zielgenauner und zuverlässiger als denen Ihre Silvesterkracher
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20.05.2013 15:02 Uhr von ErnstU
 
+6 | -0
 
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Aha ... Millionen Tote durch konventionelle Artillerie .. das möchte ich sehen. Das haben nicht mal die Sowjets im 2.WK geschafft, obwohl sie es teilweise mit Beschuss aus bis 1000 Gechützen pro Frontkilometer durchaus probiert haben .... auch im 1.WK hat massiver Artillerieeinsatz nie die Erwartungen erfüllt ... Millionen Tote durch reine Artillerie mit konventionellen Granaten halt ich mal für pure Übertreibung und ich glaube nicht, das Nordkorea schon taktische Nuklear-Granaten für die Artillerie hat.
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20.05.2013 15:27 Uhr von Oberhenne1980
 
+6 | -0
 
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Schweizer Militärexperte....finde den Fehler.
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20.05.2013 15:44 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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Und warum in der Artillerie? Geht in keiner Weise aus der News hervor.
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20.05.2013 16:04 Uhr von dunnoanick
 
+1 | -0
 
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Die Quelle ist falsch wiedergegeben worden. In dem Text steht drin, dass Nordkorea ein großes Arsenal an Artillerie hat, sowie dass es sehr wahrscheinlich ist, dass NK einen großen Vorrat an Giftgasmunition für die Artillerie hat.

Danach schreibt die Quelle davon, dass kein Experte glaubt, dass NK den Krieg gewinnen könnte, aber dass in den Krieg Millionen Menschen ihr Leben verlieren würden. In dieser Zahl sind alle enthalten, die in dem Konflikt sterben würden, nicht allein durch Artillerie.
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20.05.2013 17:31 Uhr von Schnulli007
 
+3 | -0
 
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Das die Spielchen nicht ewig weitergehen können, liegt auf der Hand.
Dass der Rollmops so endet, wie seinerzeit Gaddafi oder Ceausescu, ist eigentlich undenkbar.
Das Land ist wirtschaftlich am Boden.
Entweder dreht der Diktator irgendwann mit Schaum vorm Maul völlig durch und zettelt ein Krieg vom Zaun, das wäre dann sein Ende.
Oder aber die Chinesen marschieren da im Rahmen der "Bruderhilfe" ein und sorgen für Ordnung, denn denen geht dieser Spinner mit seinen senilen Generälen auch auf den Sack.
China will expandieren und da unten einfach nur seine Ruhe haben.
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21.05.2013 15:37 Uhr von HateDept
 
+1 | -0
 
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Was soll die News denn jetzt aussagen. Dass NK böse ist und immer droht wissen wir doch nun schon.

Die in SK stationierten Waffen _könnten_ doch sicher auch Millionen Menschen töten (und Tiere und Pflanzen)?!

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