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Talkshow: "Facebook, Twitter und Co. - Machen uns soziale Netzwerke asozial?"

Am kommenden Dienstag, dem 21. Mai, läuft auf Sat 1 die Talkshow "Eins gegen Eins" mit Moderator Claus Strunz. Das Thema ist "Facebook, Twitter und Co. - Machen uns soziale Netzwerke asozial?"

Dieser geht der Frage nach, ob soziale Netzwerke die Kinder und Jugendlichen zu asozial werden lässt. Zu Gast ist unter anderem Georgina Fleur, die das ganze bejaht.

Die Ex-Dschungelcamperin erzählt, wie sehr sie in sozialen Netzwerken angegangen wird, und sagt dazu: "Auf der Straße traut sich niemand, mir solche üblen Pöbeleien ins Gesicht zu sagen."


WebReporter: Crawlerbot
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Facebook, Twitter, Talkshow, Mobbing, Soziales Netzwerk
Quelle: www.presseportal.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2013 14:08 Uhr von Crawlerbot
 
+4 | -0
 
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Das Georgina Fleur da zu Gast ist wundert jetzt nicht, die würde ich auch auf der Straße als Dumm und Eingebildet titulieren. So etwas braucht das TV nicht.
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20.05.2013 20:57 Uhr von Serafim
 
+2 | -0
 
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Es hat weniger mit diesen sozialen Netzwerken sondern vielmehr mit dem Internet allgemein zu tun. Die Leute verstecken sich zu gerne hinter der Anonymität und sind so zu Taten bzw. Aussagen fähig, zu denen sie sonst nie im Stande wären. Dazu kommt noch, dass sich diese Leute im Web praktischerweise gleich in Gruppen organisieren können, so dass der Gruppenzwang - oder der Gedanke der Akzeptanz wenn man in die gleiche Kerbe zusammen mit anderen Schlagen kann - seinen Teil dazu beiträgt.
Zudem muss man aber trotzdem sagen, abgesehen von alledem gibt es natürlich auch "normale" Leute, denen das was gezeigt wird nicht unbedingt gefallen muss, welche dann natürlich genau so das Recht haben, dies auch kund zu tun. Kann man also nicht komplett verallgemeinern.

[ nachträglich editiert von Serafim ]
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21.05.2013 01:22 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Asoziale, hasserfüllte und unglaublich dumme Menschen gibt es schon immer.
Das Internet erleichtert es ihnen nur, ihren Unsinn unter die Leute zu bringen.
Und wo man im wirklichen Leben entgeistert angesehen, vor die Tür gesetzt oder verprügelt wird, hat man im Netz nicht mehr zu befürchten als ein paar Worte.
Shortnews ist ein "schönes" Beispiel.

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