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Irak von neuer Welle der Gewalt heimgesucht

Der Irak ist von einer erneuten Welle von Terroranschlägen erschüttert worden. In Schiiten-Vierteln in Bagdad und Basra sind bei Anschlägen mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Im Westirak wurde eine Polizeistation angegriffen und Dutzende Sicherheitskräfte starben.

Zu den Anschlägen hat sich bis jetzt niemand bekannt. In Basra starben bei einem Doppelanschlag sieben Menschen, so Sicherheitskräfte. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete dagegen von elf Toten. In Bagdad kam es zu insgesamt acht Anschlägen bei denen sechs Menschen starben.

Zum Angriff auf die Polizeiwache kam es in der Provinz Al-Anbar. Angreifer töteten insgesamt 24 Polizisten. Am Sonntagabend kam es zu einem zweiten Angriff auf eine weitere Polizeistation. Dabei starben mindestens zehn Polizisten. Sieben Polizisten starben bei einem Angriff auf eine Patrouille.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Irak, Gewalt, Welle
Quelle: www.n-tv.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2013 11:36 Uhr von yeah87
 
+1 | -4
 
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Versteh ich garnicht die usa haben doch nach vernichtung sadams, zerstörung der gieftwaffen uppss sorry warn ja keine da, demokratie ins land gebracht.

Na die 120.000 getöteten zivilisten warn nur kapitalschaden.

Und dann herrscht nichmal ruhe.
Pahh das müssen wohl noch ein paar bomben fliegen.

Ich hab auch n namen für die bomben.

Big lie 1, big lie 2 usw.
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20.05.2013 13:05 Uhr von maki
 
+2 | -3
 
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Unter Herrn Hussein ging es diesem Land und seinen Menschen definitiv besser!
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20.05.2013 16:37 Uhr von yeah87
 
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Hussein war langer freund und partner der cia ebenso wie osama

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