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Erschreckende Tagebücher aufgetaucht: John F. Kennedy schwärmte regelrecht von Hitler

Für viele Menschen ist John F. Kennedy längst eine Legende. Was die wenigsten wissen: Er besuchte schon als junger Mann mehrmals Deutschland.

Darunter auch einmal kurz nach Kriegsende. Jetzt wurden Kennedys Reisetagebücher aus der Zeit veröffentlicht, und die offenbaren erstaunliches. Denn neben seiner Bewunderung für Deutschland allgemein zeigt sich Kennedy als Bewunderer Hitlers.

Und das nach dem Krieg, als Deutschland zerbombt am Boden lag. Auch notierte Kennedy, dass er den Faschismus als die richtige Staatsform für Deutschland erachtet.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Adolf Hitler, Tagebuch, John F. Kennedy, Bewunderung
Quelle: www.bild.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.05.2013 07:43 Uhr von z3us-TM
 
+5 | -4
 
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und was jetzt ?!

was ändert das an der heutigen situation ?

wenns jetzt um Merkel gegangen wäre..

das wäre ein highlight !!!
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20.05.2013 07:48 Uhr von Bokaj
 
+10 | -15
 
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Wenn das echte Tagebücher sind und er wirklich Bewunderung für Hitler zeigte, dann bin ich schon etwas enttäuscht vom Kennedy. :-(

Denn Hitler kann man nicht bewundern, er war ein Fanatiker mit Verfolgungs- und Größenwahn und Hass auf Menschen.

[ nachträglich editiert von Bokaj ]
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20.05.2013 07:50 Uhr von Kosh67
 
+13 | -1
 
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Seit wann schreibt denn Konrad Kujau wieder?
Dachte er hätte 2000 damit aufgehört.

[ nachträglich editiert von Kosh67 ]
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20.05.2013 08:10 Uhr von Leeson
 
+3 | -2
 
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Kein Zitat oder den Text als Ganzes?
Wenn bei der Berichterstattung der BILD 20 Prozent richtig sind, ist das schon gut.
Leider werden diese 20 Prozent, für einen "Skandal" noch extra aus dem Kontext gerissen.
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20.05.2013 08:44 Uhr von Leeson
 
+2 | -1
 
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Die "Quelle" zitiert doch ein paar Auszüge.
Jedoch steht dort nichts von Hitler.

Und dass er den Faschismus als die richtige Staatsform UNTERANDEREM für Deutschland erachtet, schrieb er schon 1937.
Durch den letzten Absatz, könnte man meinen, dass er es nach dem Krieg, als Deutschland zerbombt am Boden lag, äusserte.

"...dass Faschismus das Richtige für Deutschland und Italien ist, Kommunismus für Russland und Demokratie für Amerika und England."
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20.05.2013 09:13 Uhr von T.Eufel
 
+4 | -1
 
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Ich wusste sofort, dass die BILD die Quelle ist.^^
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20.05.2013 10:05 Uhr von yeah87
 
+3 | -3
 
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Wahrscheinlich tauchen die daten auf wie die usa ihn ermordet haben dann reden ma ihn lieber gleich schlecht und versuchen die leute bis zum neuen vertuschen abzulenken
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20.05.2013 10:21 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -1
 
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Leeson - das ist keine Berichterstattung, sondern wohl eher eine Buchbesprechung. Und der Hitler kommt sehrwohl vor in dem Satz: "..wie Hitler aus dem Hass, der ihn jetzt umgibt, .." vor. geschrieben 1945.

Was ich allerdings befremdlich finde lieber Autor ist die Headline Deiner News die behauptet Kennedy hätte für Hitler geschwärmt. Da sollte vlt. die Fam. Kennedy mal überlegen zu klagen.

Aber halten wir es lieber mir Peter Rudl der sagte:
"Arg überschätzte Geister? Picasso, Goethe, Hitler. Kennedy, Hesse, Grass scheinen dagegen in ihrer Überschätztheit arge Zwerge. Und das ist, weiß Gott, gut so."
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20.05.2013 10:29 Uhr von Leeson
 
+1 | -0
 
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@ Suffkopp

Ja da hast du recht, steht ganz unten.
Was ich aber damit meinte, dass Kennedy regelrecht von Hitler schwärmte steht so nicht da.
Er gab lediglich seinen Eindrück über die Wirkung Hitlers auf das Volk wieder.
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20.05.2013 10:51 Uhr von iphonemann
 
+2 | -2
 
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1962 sandte Kennedy Militäreinheiten an die University of Mississippi, damit sich der schwarze Student James Meredith dort immatrikulieren konnte. 1963 gab der US-Bundesstaat als letzter die Rassentrennung im Bildungssystem auf und erlaubte die Integration. Kennedy erhöhte den Mindeststundenlohn auf 1,25 US-Dollar. Die Wohnverhältnisse wurden verbessert und das Arbeitslosengeld wurde erhöht.

so einer kann nicht von Hitler schwärmen, das ist wieder mal ein Wunschdenken von ein paar Nazi Journalist.
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20.05.2013 11:16 Uhr von sannifar
 
+5 | -4
 
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@comic1

Na, Kamerad .... träumst du mal wieder von der Wiederkehr des Führers, damit die versifft-verweichlichte deutsche Jugend endlich wieder echte Werte wie "Zäh wie Leder, hart wie Kruppstahl" lebt?
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20.05.2013 11:27 Uhr von Seravan
 
+2 | -2
 
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Nuja am ende hatten beide eine Kugel im Kopf
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20.05.2013 12:21 Uhr von masche1976
 
+1 | -1
 
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ich halte es zumindest nicht für ausgeschlossen, dass diese aufzeichnungen echt sind. es ist seit langem bekannt, dass sein vater, joseph kennedy, nicht gerade ein judenfreund war - und er äußerte auch unverholene anerkennung für hitler und bekundete seine sympathie für ihn.

also wäre es nicht verwunderlich, wenn kennedy in jungen jahren diese denkweise übernommen hätte - was ja nicht bedeutet, dass er sie bis ans ende seines lebens beibehalten haben muss...

[ nachträglich editiert von masche1976 ]
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20.05.2013 13:35 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -2
 
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Ja ne is klar! Bild sprach zuerst mit dem Toten! Die Zeitung, die das Volk braucht! Jedenfalls reden die sich das selber ein! Man braucht ja schließlich eine Daseinsberechtigung! Das diese Analakrobaten noch nicht im eigenen Anus verschwunden sind, zeigt mir, das der Allmächtige voller unendlicher Gnade sein muss! Oder er hat die noch nicht auf dem Zettel!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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20.05.2013 14:37 Uhr von Floetistin
 
+3 | -7
 
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Hitler war ein Wahnsinniger mit teilweise verblüffend guten Ideen als Nebeneffekt.

Er war weder ein guter Diplomat, noch ein guter "Führer" aber er hatte Visionen und Charisma.

Das Bild von ihm ist heutzutage allein durch die Siegermächte geprägt.

Tatsächlich war er ein unter Minderwertigkeitskomplexen leidender Mensch, der daraus seinen Größenwahn entwickelte.

Das er diesem Wahn nachgehen konnte ist nicht alleine durch ihn zu verantworten. Er hatte genügend Unterstützer.

Im Übrigen sind sehr viele von ihm erlassene Beschlüsse und Gesetze auch heute sehr beliebt. Überwachung, Teile des Passwesens, Organisationsstrukturen, etc.

Wenn Kennedy schrieb er bewunderte ihn, dann hat er (vermutlich) seine mitreißende Art und seine Disziplin, sowie Durchsetzungsvermögen gemeint.

Nicht jedes Mal wenn es um HItler oder Nazis geht, ist damit auch automatisch "der" Krieg gemeint.
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20.05.2013 17:02 Uhr von rolf.w
 
+2 | -0
 
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@Flaming
"Am Ende zählt doch wer wie handelt und nicht was man von einem hält."

Naja, schön wär´s. Es zählt nur, wer am Ende gewinnt - denn der schreibt die Geschichte.
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20.05.2013 19:14 Uhr von Floetistin
 
+3 | -0
 
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@ Minusgeber:

Erklärung bitte.

Danke.
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21.05.2013 02:41 Uhr von ElChefo
 
+1 | -1
 
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Ein "Skandal", der sogar schon in der Quelle gleich wieder in sich kollabiert, siehe vorletzter Absatz:

" „Wer diese beiden Orte besucht hat, kann sich ohne weiteres vorstellen, wie Hitler aus dem Hass, der ihn jetzt umgibt, in einigen Jahren als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten hervortreten wird, die je gelebt haben. Sein grenzenloser Ehrgeiz für sein Land machte ihn zu einer Bedrohung für den Frieden in der Welt, doch er hatte etwas Geheimnisvolles, in seiner Weise zu leben und in seiner Art zu sterben, das ihn überdauern und das weiter gedeihen wird. Er war aus dem Stoff, aus dem Legenden sind.“"

Was kann man daraus lesen?
Ja, Hitler hat die Welt verändert. Durch sein Wirken zum Schlechten, durch seine Niederlage allerdings zum Guten - siehe den heutigen Zustand Europas.
Redet man noch über Hitler? Ja, natürlich. Sein Leben und Sterben haben ihn auf wortwörtlich legendäre Art und Weise überdauert. Macht ihn das zu einem "verehrenswerten", "guten" Menschen. Bestimmt nicht. Haben "wir" daraus gelernt? Aber natürlich.

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