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Damit hätte niemand gerechnet: "Girokonto für Jedermann" der Sparkasse boomt

Seit dem vergangenen Oktober bietet die Sparkasse ein sogenanntes "Girokonto für Jedermann" bzw. "Bürgerkonto" an. Dieses basiert auf Guthabenbasis und ist für diejenigen gedacht, die einen negativen Schufa-Eintrag haben und deshalb kein normales Girokonto bekommen (ShortNews berichtete).

Jetzt vermeldete Finanzexperte Carsten Sieling einen wahren Boom des neuen Kontos. Seit Oktober gab es bereits 80.000 Neueinrichtungen für das Guthabenkonto.

"Die große Zahl der bisher eingerichteten Basiskonten zeigt den enormen Bedarf für viele Menschen, die bisher unfreiwillig kein Girokonto bei ihrer Bank bekamen", sagte Sieling.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Boom, Sparkasse, Girokonto, Jedermann
Quelle: www.rp-online.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2013 21:56 Uhr von EyeOfTheDark
 
+30 | -5
 
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Also ich habe meine Ausbildung bei einer Sparkasse gemacht udn auch danach noch eine Weile gearbeitet und dieses angeblich neue Girokonto für Jedermann gab es schon immer... Nur wurde es eben nicht vermarktet oder gezielt vertrieben.
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19.05.2013 22:03 Uhr von dommen
 
+13 | -13
 
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Schlottentieftaucher verpasst wilmo87 ein Trotz-Minus und glaubt dadurch, seine offenkundige Dummheit erfolgreich überspielt zu haben. Tja, pech gehabt. Funktioniert wohl nicht.
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19.05.2013 22:18 Uhr von N1ght5talker
 
+13 | -10
 
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Sparkasse ist voll für den A..... Kenne jemanden, dem haben sie sogar das Konto für "Jedermann" abgelehnt. Konnte ich gar nicht glauben, bis ich das Ablehnungsschreiben gesehen habe.
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19.05.2013 22:29 Uhr von Katatonia
 
+13 | -4
 
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@BastB

Ja und? Die Personen benötigen dennoch ein entsprechendes Konto. Es geht hier zudem um ein Guthabenkonto.
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19.05.2013 22:29 Uhr von ROBKAYE
 
+27 | -6
 
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Wen wundert das, wenn unser weltweites Finanzsystem auf Zins und Zinseszins Basis, geplant und gelenkt von der Bankenmafia und den Großbankiers (Rothschild, Warburg etc.) eine schleichend Verteilung von Wohlstand in die Hände von ein paar wenigen Superreichen lenkt und die immer reicher werden und der Rest der Bevölkerung deshalb bald am Stock gehen wird...

Dieses Finanzsystem für das Wohlergehen der Elite wird uns allen in Kürze mächtige Probleme bereiten.

Die Geschichte wiederholt sich... erst gibt es einen Wirtschaftskrieg, dann kommt der Währungskrieg und zum Schluss, wenn die Banker sich die Taschen bis zum Rand vollgemacht haben und die Menschen kurz davor stehen ihr Spiel zu durchschauen, nutzen sie ihre Macht und lösen Kriege aus, an denen die Banken wieder mal sehr gut verdienen. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Menschen werden aufeinander gehetzt bevor diese ihre Wut an den wahren Verursachern dieser Kriesen und Kriege auslassen und die Banken verdienen wieder mal prächtig daran, denn Krieg ist das beste aller Geschäfte für diese miesen Drecksäcke!

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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19.05.2013 22:29 Uhr von N1ght5talker
 
+9 | -4
 
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Guthabenkonto, was das Konto für Jedermann ja eigentlich sein soll, steht aber jedem zu. Somit schon ein "Brüller", das mann sogar dort abgelehnt werden kann.
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19.05.2013 22:55 Uhr von TheRoadrunner
 
+7 | -7
 
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@ wilmo87
Kannst du deine Meinung auch kundtun, ohne sie mit Beleidigungen zu garnieren?
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19.05.2013 23:16 Uhr von Shifter
 
+14 | -1
 
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kostet trotzdem ~50.- im jahr, so stellt man sich kein konto für arme leute vor
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19.05.2013 23:32 Uhr von eugler
 
+10 | -2
 
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Ich finde es krass, dass es eine News gibt und vielleicht sogar noch ein Schulterklopfen, wenn eine Bank das anbietet, wofür sie geschaffen wurde.

Meiner Meinung nach ist das "Guthabenkonto für Jedermann" sowieso das einzige Produkt was eine Bank anbieten dürfte.

@BastiB
>>> man sollte aber nicht so tun, als würden die Meisten unschuldig an ihrer Situation sein...

Wenn du dich ein bisschen zum Thema Geld informierst, kommst du genau zu dieser Antwort: Die meisten Menschen sind in der Tat unschuldig an dieser Situation.
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19.05.2013 23:35 Uhr von Katatonia
 
+8 | -5
 
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@BastB

Wer tut denn bitte so? Was ich schäbig von dir finde sind deine pauschalen Unterstellungen.

Ein Freund von mir geht gerade in die Insolvenz. Er leidet an der bipolaren Störung - zu der auch gehört sich zu verschulden. Ist er nun Schuld oder ist er es aufgrund seiner schweren Erkrankung nicht?
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19.05.2013 23:38 Uhr von Katatonia
 
+13 | -4
 
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@Schlottentieftaucher

>>"Da läuft ja wieder einer auf primitivste Art zur Höchstform auf."<<

>>"Ich brauche keine solchen arme Leute-Girokonten, solche Problemos verlängern nur die Schlangen an den Schaltern. Die Hartzer sollen sich doch ihr Geld aus einem Automaten der Arge ziehen!"<<

>>"Nun kannst Du auch gern noch einmal nachdenken, wer von uns beiden nun die Pfeife ist!"<<

Na wohl eindeutig du. Danke, damit wäre das ja geklärt.

@Shifter

Guter Hinweis!
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20.05.2013 00:00 Uhr von generalviper
 
+15 | -2
 
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@Schlottentieftaucher:

"Ich brauche keine solchen arme Leute-Girokonten, solche Problemos verlängern nur die Schlangen an den Schaltern. Die Hartzer sollen sich doch ihr Geld aus einem Automaten der Arge ziehen! Nun kannst Du auch gern noch einmal nachdenken, wer von uns beiden nun die Pfeife ist! "

Was Du brauchst, ist mal ein klein wenig die Scheuklappen abzusetzen. Nur weil Du dein Leben geregelt hast, kannst Du nicht von Dir auf 80 Millionen andere Leute schließen.

Erst einmal zu deinen "Hartzern", die Du ja sowieso alle über einen Kamm scherst, und als "faules Pack" beschimpfst (man vergleiche hierzu deine anderen Postings): Jeder Mensch in Deutschland braucht ein Konto, und wenn Du nun einem "Hartzer" mit Schulden und Schufaeinträgen dieses verweigerst, findet er noch weniger den Weg zurück ins Leben. Denn bei jedem Arbeitgeber musst man ein gültiges Konto angeben.

Zudem ist nicht automatisch jeder Mensch der Schulden oder einen Schufaeintrag hat selbst schuld. Viele Menschen sind aufgrund von Verpflichtungen (Kredite für Häuser), Jobverlust (Konkurs des Unternehmens), sowie mangelndem Einkommen (neuer Job als Leiharbeiter) in eine Spirale gerutscht. Bevor nun Argumentiert wird, man sollte sich vorher darüber Gedanken machen: Ein Haus kann man meistens nur über 30 Jahre hinweg abbezahlen, soweit kann man eine "Jobgarantie" gar nicht einplanen.

Desweiteren bekommt man bei vielen großen Banken in Deutschland zurzeit mit negativer Schufa schlichtweg kein Girokonto. Dementsprechend macht dieses Guthabenkonto schon Sinn.

Übrigens sollte man überlegen, ob man Leuten mit Schufaeintrag wirklich so negativ gegenüber steht, schließlich steht jeder Bürger des Staates stellvertretend für ca. 2 Billionen Euro Staatschulden, mit dem wir unseren "Luxus" oder unser System am laufen halten.

Zudem finde ich solche Postings, wie sie u.a. von Schlottentieftaucher ausgehen, nicht nur äußerst befremdlich, sondern zeugen solche Aussagen auch von einer sehr arroganten Einstellung. Anscheinend gehen einige davon aus, es könnte sie niemals das schlimme und unwürdige Leben eines Hartz IV Daseins treffen, wo ich mich fragen muss, woher sie wissen wollen, was in 10-20 Jahren so passiert.
Zudem frage ich mich, wie blind man sein muss, um 7 Millionen Menschen über einen Kamm zu scheren, und zu sagen "selbst schuld"
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20.05.2013 00:16 Uhr von generalviper
 
+7 | -2
 
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Übrigens sollte man sich auch mal überlegen, warum viele der Banken sich gegen diese "Guthabenkonten" wehren:

Erst einmal machen Banken mit dem Geld ihrer Kunden Geschäfte, indem sie dieses entweder Anlegen, oder als Kredite an andere Kunden verleihen.
Bei einem Guthabenkonto kann die Bank davon ausgehen, dass die Beträge nur "durchgereicht" werden, sprich: Einkommen geht ein, und wird sofort wieder aufgezerrt durch Kontenabbuchungen (Miete, Rechnungen, usw)

Somit kann man mit diesem Geld nicht arbeiten, im Gegenteil, jede Buchung kostet ja schließlich Geld.

Zudem kann die Bank sich schon fast sicher sein, dass der Kunde wahrscheinlich auch keine Folgeprodukte benutzen wird, sprich, Dispo Kredit, Riester Rente, VL Leistungen, usw usw.

Sprich, für ein Guthabenkonto ist für keine Bank ein Gewinn zu erwarten, weswegen sich auch viele Banken dagegen sperren. Schließlich möchte man ja nicht das Geld von "armen" Leuten nur einfach "verwalten"...
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20.05.2013 00:32 Uhr von shadow#
 
+2 | -3
 
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Ein weiterer Hinweis darauf dass es für die EU-Regelung zu den Guthabenkonten höchste Zeit wird.
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20.05.2013 01:13 Uhr von cyp
 
+8 | -4
 
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"
@wilmo87

----- versuch mal mit Schufaeintrag du pfeife,kannste vergessen...
Aber was versuche ich dir das hier zu vermitteln,wenn das in der Sonderschule bei dir nicht mal geklappt hat wo Spezialisten am Werk waren dir was beizubringen...----

Da läuft ja wieder einer auf primitivste Art zur Höchstform auf. Ich habe lediglich geschrieben, dass bei jeder Bank sofort ein Konto eröffnen kann und bin auch bei verschiedenen Banken und Sparkassen Kunde, denn ich lege ja nicht alles bei einem Institut an. Ich habe komischerweise trotz Sonderschule, die Du mir unterstellst, weder Schulden noch Schufaeinträge! Was kann ich dafür, wenn Du kleiner Habenichts offenbar Schulden hast und nun zusammen mit Deinen Freunden hier abfluchst und Minus verteilst. Über Eure sinnbefreiten Negativbewertungen lache ich doch nur, wenn es euch die im Realleben fehlende Anerkennung verschafft, dann macht doch weiter, mir doch total Wurst!
Ich brauche keine solchen arme Leute-Girokonten, solche Problemos verlängern nur die Schlangen an den Schaltern. Die Hartzer sollen sich doch ihr Geld aus einem Automaten der Arge ziehen! Nun kannst Du auch gern noch einmal nachdenken, wer von uns beiden nun die Pfeife ist! "

Sieht mir ganz nach dem Geschreibsel einer Fachkraft aus. Mit der Grammatik hast du Eierkopf höchstens eine Anstellung als Zugtoilettenreiniger.

Kleiner Tipp: 4,50 € Stundensatz ist kein Merkmal eines Leistungsträgers.

Aber auch hier sieht man wieder. Gib dem Assi einen Job, egal wie primitiv und unbedeutend, er wird sich aufspielen wie der Lastenesel der Nation und am Stammtisch über die Leute herziehen dessen Glückssträhne irgendwann geendet hat.

Armes Deutschland. Die Untersten treten nur in eine Richtung... noch weiter nach unten.
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20.05.2013 01:20 Uhr von DieterKuhn
 
+2 | -6
 
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Schon heftig, die Kommentare hier.

Also erst einmal bin auch ich der Meinung, dass man bei sich die Schuld suchem MUSS. Denn nur diese Einstellung kann einem helfen, selber aktiv etwas an seiner eigenen Situation zu ändern und eben sein Leben nicht abzugeben (an andere Menschen, Behörden usw.).
Auf Politik usw. zu schimpfen mag zwar Spaß machen, nur hilft es halt keinem (vor allem nicht dem Betroffenen).

Es gehört aber auch im Leben eines Menschen dazu, dass etwas massiv schief gehen kann!!! Jeder hier, ich betone, JEDER kann in eine Situation kommen, wo es finanziell knallt und wo man schlichtweg am Ende ist.
Sofern man die mentale Kraft hat, mit dieser Situation umzugehen (dazu gehört eben auch, selber die Schuld bei sich zu suchen), kann man sich auch oftmals befreien. Nicht immer, aber die Chancen sind erheblich höher. Viel höher.

Es ist wie bei einer Frau: Ich kann hoffen, dass sie mich anspricht (passiert mir nie). Wenn ich aber selber aktiv werde, erhöhe ich meine Chancen massiv.

Allerdings muss auch jeder hier erkennen, dass es auch Situationen im Leben eines Menschen geben kann, wo einfach die Kraft fehlt. Sei es durch Scheidung, eine schwere Krankheit, ein Schicksalschlag usw. Hier braucht es Zeit, dieses zu verkraften, leider kann man aber seine finanzielle Situation nicht auf PAUSE stellen (Miete läuft weiter, usw). Und somit kommen zu den persönlichen Problemen sehr schnell auch Finanzielle.
Deswegen verurteile ich bspw. Hartz 4 nicht pauschal, es ist ein Instrument für Menschen in der Not.

Es ist schon sehr sinnvoll, dass Menschen einen Rechtsanspruch auf ein P-Konto haben. Ohne Konto kann man nicht einmal Miete bezahlen, und der soziale Totalabstieg ist vorprogrammiert. Hier hilft das P-Konto, wenigstens den Totalabspieg zu verhindern.
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20.05.2013 02:23 Uhr von Eysenbeiss
 
+5 | -2
 
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Der Antrag kann dann abgelehnt werden, wenn der Antragsteller bei der gleichen Bank innerhalb der letzten 12 Monate schon ein Konto gehabt hat und dieses, warum auch immer, aufgelöst wurde.

Vor allem vor der Einführung des so genannten P(fändungsschutz)-Kontos war das bei sehr, sehr vielen Leuten der Fall, da die Banken das Recht hatten, ein normales Girokonto ganz einfach zu kündigen.

@cyp: denk über den Satz "Kleiner Tipp: 4,50 € Stundensatz ist kein Merkmal eines Leistungsträgers." noch mal richtig nach und denn sieh ein, wie schwachsinnig, großkotzig und herablassend diese Aussage ist.

Es gibt genug Leute, die zu diesem Stundensatz arbeiten (müssen) und das richtig.

Diese Leute erbringen enorme Leistungen, aber es ist natürlich wichtiger, sein eigenes Einkommen schön zu reden und zu rechtfertigen, gerade dann, wenn man selbst vielleicht nicht gerade viel "leistet".

@BastB: auch du solltest dich erst mal RICHTIG informieren.

Sicherlich gibt es auch genug Leute, die auf Grund von Dummheit(en) in eine bestimmte Situation geraten sind, aber ich weiß selbst nur zu gut, wie leicht man früher Geld von der Bank bekommen konnte.

Ich hab, weil ich im öffentlichen Dienst im 3-Schichtdienst gearbeitet habe, innerhalb von 18 Monaten problemlos immer und immer wieder eine Aufstockung bekommen, obwohl das gegen die eigenen AGB der Bank verstoßen hat.

Am Ende hatte ich das 1,5 fache meines Jahresgehaltes offen, weil die Bank immer nur die Zinsen gesehen hat und wenn man in solch einer Situation alleine ist, vielleicht noch nach dem Verlust des Partners, dann gehen die Dinge sehr schnell den Bach herunter.

Also weniger großkotzig durch die Gegend rennen, denn es kann auch dich erwischen, schneller als dir bewusst ist.

[ nachträglich editiert von Eysenbeiss ]
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20.05.2013 02:32 Uhr von Brain.exe
 
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Ich würde niemals zur Sparkasse gehen. Lieber zu einer Bank der Cashgroup. Kostenloses Konto, keine Gebühren bei Bargeldabhebungen keine Gebüren bei Überweisungen.
Die Sparkasse ist ein drecksladen und viel zu Teuer. Wenn ich sehe was meine Schwester an Gebühren hat könnte ich Kotzen.

Ein "Jedermann" Konto gibt es auch bei anderen Banken, das ist nichts neues von der Sparkasse. Sie vermarkten es nur besser.
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20.05.2013 05:13 Uhr von Leeson
 
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Kann man dem Bild glauben schenken?
Da steht 10,01% KreditZins und 18,01% bei Überziehung.
Als ich vor drei Wochen nachfragte, ob es nicht die Möglichkeit gibt den Kreditzins zu senken,
bekam ich die Antwort "nein der ist fest und bei jeder Bank gleich".

?!?!

Mein Problem ist, dass so ziemlich alles pünklich am Monatsersten abgebucht wird, mein Lohn jedoch oft erst am 2. oder 3. eingeht.
Also bekomme ich für 95% der Zeit, in der mein Konto im Plus ist, nichts.
Darf aber für die zwei Tage im Minus ordentlich blechen.
Hinzu kommt jetzt auch noch eine Kontoführungsgebühr.
Um mir diese Gebühr zu sparen, wechselte ich erst vor ca zwei Jahren das Kontomodell.

Man darf immer mehr zahlen und bekommt immer weniger Leistung...
und das ist nicht nur bei den Banken, sondern auch bei anderen Pflichtsachen wie Krankenkassen usw.
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20.05.2013 07:40 Uhr von z3us-TM
 
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is ja OK, eine bank die für das volk da ist gibts die ?

die volksbank isses nicht !

die zocken aber mal richig ab !

am 27.05. wird gewechselt zur spardabank !
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20.05.2013 08:23 Uhr von Xin12
 
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Wieso großer Boom? So ein Guthabenkonto gab es bei meiner Bank von Anfang an. Ein Dispo etc. richten die einem erst nach ein paar Monaten mit regelmäßigen Geldeingang und auch nur auf Nachfrage ein.

[ nachträglich editiert von Xin12 ]
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20.05.2013 08:57 Uhr von Chromat
 
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Manche hier schreiben man bekommt so ein Guthabenkonto bei jeder Bank.
Das ist aber leider nur Theorie, weil es dafür keine gesetzliche Grundlage gibt.
Dieses "Jedermannkonto" beruht auf einer freiwilligen Selbstverpflichtung der Banken.
Leider halten sich nicht alle an diese.
Auch Sparkassen haben sie in der Vergangenheit nicht immer umgesetzt.
Vielleicht ändert sich das ja jetzt.

[ nachträglich editiert von Chromat ]
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20.05.2013 09:57 Uhr von CoffeMaker
 
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"Ich würde niemals zur Sparkasse gehen. Lieber zu einer Bank der Cashgroup. Kostenloses Konto, keine Gebühren bei Bargeldabhebungen keine Gebüren bei Überweisungen. "

Solch ein Angebot hat die Sparkasse auch. Die Konten mit Kontoführungsgebühr haben Sachen drin die kostenlos sind die allerdings bei den kostenlosen Konten gebührenpflichtig sind. Man kann sich also aussuchen welcher Art Konto man braucht.

Zum Thema: Das die Sparkasse auch bei Negativ-Schufa-Einträgen neue Kunden annimmt ist schon alt. Ich war vor ca 17 Jahren auch in der Situation, Schufaeintrag und die Banken lehnten alle ab, da bin ich zur Sparkasse und siehe da ich bekam das Konto ohne Probleme und bin seitdem bei der Sparkasse geblieben.

Zickig sind die in anderen Sachen, zb. wenn man als Arbeitsloser einen Dispo einräumen will damit im Falle einer zu späten Zahlung des Arbeitsamtes nicht sämtliche Überweisungen/Abbuchen platzen weil das kostet teilweise richtig Geld (Bank will Überziehungs und Buchungsgeld und der Empfänger drückt auch noch eine Strafe auf), ja und da sind sie pinglich.

Ansonsten hab ich keine schlechten Erfahrungen gemacht.
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20.05.2013 10:38 Uhr von Leeson
 
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@ Deppendetector

Du bist gut ;)
Kennst du das Leben? Es ist ein Arschloch!
Kaum ist man auf einem grünen Zweig kommt das nächste Ding und zieht einen wieder runter.
Das Leben als Single, mit eigener Wohnung, Auto und Nahrungsmittelallergien ist recht teuer.
Da bleibt leider nicht viel über am Monatsende.
Vom Vermieter hatte ich schon zwei Mahnungen bekommen,
obwohl das Geld anfangs spätestens am 3. überwiesen war.

Ich habe zwar über die Mahnung gelacht, weil der Mietvertrag etwas mehr Spielraum lässt aber ich war erst eingezogen und hatte schon ein paar Scheine in die Wohnung gesteckt.
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20.05.2013 11:41 Uhr von generalviper
 
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@ Schlottentieftaucher:
"Wenn es diese Leistungen auf Kosten der Steuerzahler ab morgen nicht mehr gibt, ändert sich für mich gar nichts"

Oh, Du würdest Dich wundern, wenn knapp 7 Millionen Leute sich nichts mehr zu futtern kaufen können, was sich hier in Deutschland relativ schnell ändern wird.

Deiner Meinung nach würden sich diese faulen Leute dann endlich mal einen Job suchen. Viel Spass beim herausfinden, dass wir in Deutschland vielleicht doch nicht ganz so viele Stellen haben, um diese 7 Millionen Leute zu beschäftigen, und das die sich ihr Essen schon besorgen werden.

"Nochmal zu mitschreiben, ich brauche ganz bestimmt keine Sozialleistungen"

Ahja. In welcher Glaskugel hast Du gesehen, dass Du in 5,10,15,20 Jahren noch in der Position bist, in welcher Du momentan dein Leben verbringst?

Mich wundert übrigens immer noch, was Du in diesem Land noch zu suchen hast, wenn Du so lautstark gegen das Sozialsystem protestierst, und wie deine so hart erarbeiteten Steuern doch verschwendet werden.
Geh nach Amerika, dort hast Du genau das System, welches Du hier als so ultimativ toll hinstellst, nämlich, nur wer arbeitet überlebt.

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