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Schramberg: Rehbock greift zwei Kinder an - Jäger erlegt Rehbock

Rehe gelten an sich als niedliche Tiere. Wenn sie aber schlecht gelaunt sind, können Menschen von ihnen angegriffen werden.

In Schramberg (Kreis Rottweil) mussten zwei Kinder sowie ihre Mütter diese Erfahrung machen. Laut Polizeiangaben hatten Kinder auf einer Wiese Ball gespielt, als sie von dem Rehbock überrascht wurden.

Während des Angriffs stellten sich die Mütter vor ihre Kinder, wodurch sie dabei leicht verletzt wurden. Die Kinder blieben unverletzt. Ein Mann hielt das Tier darauf am Boden fest, bis es von einem Jäger erlegt wurde. Als Jungtier wurde der Rehbock von Menschen aufgezogen und später frei gelassen.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angriff, Jäger, Rehbock, Schramberg
Quelle: www.swr.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2013 18:09 Uhr von Borgir
 
+12 | -0
 
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Kein Wildtier dieser Welt greift einen Menschen grundlos an. Wahrscheinlich fehlt die Hälfte dessen, was sich zugetragen hat. In die Enge getrieben? Krankheit? Kitze in der Nähe? ...
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19.05.2013 18:12 Uhr von blade31
 
+3 | -1
 
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Also hat einer das Tier festgehalten und der Jäger hat es Hingerichtet... ob es eine Augenbinde und eine letzte Zigarette bekommen hat?

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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19.05.2013 18:21 Uhr von ZuDoll
 
+2 | -2
 
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Geil, hier hat ein Tier Menschen angegriffen und anstatt sich zu freuen, dass nichts schlimmeres passiert ist, poltern hier wieder die gelangweilten Großstadt-Revoluzzer, die Tiere maximal aus dem Zoo kennen, los.

Edit:
Zitat aus der Quelle, das der Autor vermutlich wieder weggelassen hat, damit sich die Leute hier an die Köppe gehen und er mehr shorties kassiert:
"Auf einem Sportplatz habe das Tier zuvor schon mehrfach Kinder angegriffen, sagte ein Polizeisprecher. Schließlich erteilte die Stadtverwaltung dem Jäger die Schießgenehmigung "aus dringlichen Sicherheitsgründen"."

[ nachträglich editiert von ZuDoll ]
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19.05.2013 18:26 Uhr von ZuDoll
 
+2 | -3
 
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kafir:
Totaler Bullshit, den du da schreibst. Lies mal das von mit eingefügte Zitat aus der Quelle, was hättest du denn getan? Reh-kuscheln bis es von selbst verschwindet?

Edit:
Mit deinem Satz "Gerade wir bei unserer Vergangenheit nicht!!!" spielst du doch bestimmt auf Deutschlands Nazi-Vergangenheit an. Schön, dass du dich über 6 Millionen Tote lustig machst, indem du sie auf eine Stufe mit Tieren stellst. Haben die Nazis genauso gemacht...

[ nachträglich editiert von ZuDoll ]
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19.05.2013 18:43 Uhr von ZuDoll
 
+2 | -3
 
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Sorry, das ist mir zu blöd. Bleib du in deiner Rosa-Wolken-Kuschel Welt und nur als Tipp: Niemals Auto fahren, da sterben Mücken und Fliegen.
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19.05.2013 19:00 Uhr von Slyzer
 
+1 | -1
 
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"Für mich hat jedes Lebewesen gleich viel "wert"."

seh ich ähnlich, aber Prinzipien bewegen nichts, sondern Taten.

Was hättest du getan? Das Tier wieder freigelassen, damit es beim nächsten mal zu einem tödlichen vorfall mit Menschen kommt?

Wenn jedes Lebewesen gleich viel Wert hat, dann macht es keinen Sinn den Menschen als weniger Wertvoll einzuschätzen.

Btw. finde ich da doch eine Abstufung, ein Insekt hat in meinen Augen weniger Wert als ein Fisch und dieser wiederum weniger als ein Vogel oder Säugetier.

Diese Einteilung lässt sich aus meinem Verständnis durch die Entwicklung des Gehirns begründen.

Je höher das Gehirn eines Tieres entwickelt ist um so "wertvoller" erachte ich dieses. Was aber nicht bedeutet, dass nieder entwickelte Wesen wertlos sind!

Ich glaube nähmlich kaum, dass ein Fisch in einer Todessituation diese so intensiv wahrnehmen wird wie ein Mensch. Wobei ich denke, dass ein Affe (unser nächster Verwandte) da näher dran ist.

Differenzieren ist da ein sehr wichtiges Stichwort.

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