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SPD-Kanzlerkandidat verkündet sein Wahlprogramm

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück verkündet sein Sofortprogramm. Demnach soll es nach seinem Wahlsieg kein Betreuungsgeld geben, dafür aber ein gesetzlicher Mindestlohn.

Sollte Steinbrück Ende September gewinnen, so möchte er vor allem im sozialen Bereich aktiv werden. Ferner möchte er sich für ein Gesetz zur gleichen Bezahlung von Frauen und Männern einsetzen.

"Wir wollen raus aus der Ellenbogengesellschaft, wir wollen eine soziale Marktwirtschaft und mehr Gemeinsinn statt Marktexzesse und Spaltung der Gesellschaft", so der SPD-Spitzenkandidat.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Peer Steinbrück, Kanzlerkandidat, Wahlprogramm
Quelle: www.zeit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2013 17:41 Uhr von Borgir
 
+5 | -1
 
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Stimmenfang. Zu mehr sind diese "Lügenprogamme" nicht zu gebrauchen.
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19.05.2013 19:04 Uhr von Slyzer
 
+2 | -0
 
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"Ferner möchte er sich für ein Gesetz zur gleichen Bezahlung von Frauen und Männern einsetzen. "

interessant, warum entwickeln wir nicht noch 3 weitere Gesetze, die genau das selbe fordern, was wir eigentlich bereits im Grundrecht verankert haben...
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19.05.2013 20:41 Uhr von meisterthomas
 
+0 | -0
 
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Was Europa braucht, was Deutschland braucht, ist Sterbehilfe.

Ob nun Sozialisten oder Christen, sie doktern nur an Symptomen herum.
Wenn wir aber nur langsam dahinsiechen, sind wir bereit, es hinzunehmen! Weshalb auch die SPD keine gute Wahl ist.

Effektive Sterbehilfe können uns schließlich nur Christen leisten.
Dauert es dagegen noch Jahrzehnte, so werden wir uns auch daran gewöhnen.Und erst einmal tot geglaubt, kaum jemals wieder von den Toten auferstehen.

Denn noch immer spaltet sich unsere Gesellschaft in einen Teil, der so weiter machen will wie bisher. Und einen Anderen, welcher auch nur an Symptomen herumdoktern will; ohne die Globalisierung, als das alles bestimmende Übel zu begreifen.
Eher noch begreifen sie, dass es früher mal besser war, und sehen in der Europäischen Union alles Übel.

Kaum anders sieht es auch mit der politisch zensierten Bildung in unseren Parteien und Medien aus. Weitermachen wie bisher, kann man nur, wenn man sich dem eigentlichen Problem nicht stellen muss.

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