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China: Forscher entdecken alternative Entwicklung der Landwirtschaft im Holozän

Bisher gingen Wissenschaftler davon aus, dass die Landwirtschaft in Süd-China mit der Kultivierung des Reises begann. Nun hat ein internationales Archäologenteam Hinweise auf einen anderen Verlauf der Geschichte gefunden.

Wissenschaftler von der Universität Leicester und der chinesischen Akademie der Wissenschaften haben mit einer neuartigen Methode die Stärkeüberreste an Mahlsteinen analysiert. Die Mahlsteine stammen aus dem mittleren Holozän vor etwa 5.000 Jahren.

Dabei fanden sie die Überreste von verschiedenen Pflanzen, wie Wasserkastanien, Lotuswurzeln und Palmen. Noch heute werden verschiedene Palmarten zur Mehl-Herstellung genutzt. Durch die Vielzahl der Pflanzen gehen die Forscher davon aus, dass diese von den Menschen angebaut wurden.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: China, Forscher, Entwicklung, Landwirtschaft
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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19.05.2013 15:58 Uhr von blonx
 
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Der Reisanbau setzte sich in dieser Region sehr viel langsamer und später durch als im restlichen China.
Weitere Forschungen sollen die Theorie nun überprüfen.

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