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T-Aktie der Telekom brachte Uli Hoeneß Millionenverlust ein

Wie die "Bild am Sonntag" berichtet, hat sich der Präsident des FC Bayern München, Uli Hoeneß, mit der T-Aktie schwer verspekuliert. Er hat damit angeblich einen Millionenverlust einstecken müssen.

Nach dem Jahr 2001 soll Hoeneß auf Kursgewinne der T-Aktie spekuliert haben. Im März 2000 hatte die T-Aktie ihr Allzeithoch mit einem Wert von mehr als 100 Euro erreicht. Nun ist sie auf unter zehn Euro abgestürzt.

Unterdessen hat Peer Steinbrück kritisiert, dass Hoeneß noch immer im Amt sei. "Die Verhaltensregeln, die sich die Aufsichtsräte der an der Bayern AG beteiligten Unternehmen gegeben haben, müssen auch beim Fußball-Unternehmen Bayern München gelten", so Steinbrück.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Aktie, Telekom, Uli Hoeneß, T-Aktie
Quelle: www.welt.de

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19.05.2013 14:26 Uhr von jschling
 
+5 | -2
 
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was ein Glückspilz dieser Hoeness
so muss er sich zumindest für ein paar Millionen weniger rechtfertigen
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19.05.2013 14:51 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -8
 
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Irgendwie tut er mir ja schon leid, der Steinbrück. Als Kanzlerkandidat eine solche Lachnummer beim Volk zu sein und egal was er macht, er reitet sich immer weiter rein.

Wenn der letzte Strohhalm für einen Kanzlerkandidat wirklich die nicht versteuerten Millionen-Gewinne einer einzigen Person sind, sollte sich Peer fragen, ob er nicht lieber im Finanzamt arbeiten möchte. Als Kanzler sollte er sich mit größeren Probleme herumschlagen. Als Beispiel nenne ich da einfach mal den BER, der kostet jeden Monat den Steuerzahler das 10 fache von dem was Hoeneß nicht an Steuern bezahlt hat.
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19.05.2013 15:02 Uhr von matoro
 
+4 | -3
 
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alter spalter, steinbrück will gar nicht kanzler werden,
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19.05.2013 16:04 Uhr von Marple67
 
+2 | -2
 
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Ich findes es unerträglich was sich diese korrupte Bande da unten leistet. Sowas geht echt nur in Bayern!
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19.05.2013 16:27 Uhr von spliff.Richards
 
+1 | -3
 
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Herr Steinbrück. Wie wäre es denn mal selbst aktiv zu werden, anstatt den Hoeneß wie ne Kuh durch Dorf zu treiben?
Wieso ist es Hoeneß und seinesgleichen denn möglich ihre ganze Kohle im Ausland zu parken? Wie lange ist das schon Thema? Und was wurde dagegen unternommen?
Wieso ist es Banken immer noch möglich, durch Schlupflöcher, Milliarden an Steuern zu hinterziehen? Warum wird das nirgendwo mal erwähnt? Und was ist mit den ganzen Handwerkern die Ihre Arbeit auch schwarz anbieten?

(Ich will hier nicht den Handwerkern die mit ihrer Schwarzarbeit die Butter auf dem Brot verdienen ans Bein pissen, ich wollte nur mal aufzeigen das WIR ALLE Steuern hinterziehen wo wir nur können und uns dann über Hoeneß aufregen? Heuchlerischer geht es echt nicht mehr. Aber der Sündenbock wurde gefunden und jetzt ist wieder ein paar Jahre Ruhe...)
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19.05.2013 20:13 Uhr von Nothung
 
+1 | -0
 
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Dann muss der Uli gar keine Steuern nachzahlen, weshalb jetzt die ganze Aufregung?
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19.05.2013 21:57 Uhr von spliff.Richards
 
+1 | -1
 
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@tweety1982

Natürlich ist da ein Riesen Unterschied, hab doch auch ausdrücklich gesagt, dass ich nicht die Arbeiter an den Pranger stellen will. Das war nur ein Beispiel um klar zu machen wo Steuerhinterziehung anfängt und das jeder von uns da seine Finger im Spiel hat.

Aber es geht mir tierisch gegen Strich, das auch seitens der Politik, heftig auf Hoeneß rumgekloppt wird, obwohl die Probleme seit Jahrzehnten bekannt sind. Aber es wird NICHTS unternommen um das ganze mal zu unterbinden.
Jeder der will, kann seine ganze Kohle irgendwo im Ausland abladen, wo man mit offenen Armen begrüßt wird, solange man genug Geld dort deponiert. Und alle paar Jahre fordert das Volk ein Bauernopfer. Der Bauer muss dann seine Steuern nachzahlen und kriegt vielleicht noch ne Geldstrafe, die er aus der Portokasse bezahlt, sofern er sich nicht vorher selbst angezeigt hat.

Wenn aber kleine mittelständische Unternehmen bei den Überstunden tricksen, um nicht fast das ganze Geld der geleisteten Überstunden an den Staat zu zahlen, werden drakonische Strafen verhängt, die kleine Unternehmen an den Rande des Ruins treiben.
Auch die Schwarzarbeiter dürfen um Ihre Existenz bangen sollten sie denn erwischt werden.
Und währenddessen planen Union und FDP aus der Schweiz eine Steueroase zu machen. Deswegen ist die Sache mit Hoeneß ja nur ans licht gekommen. Aber Hauptsache es wird weiter auf dem Bauernopfer rumgekloppt damit keiner darauf Aufmerksam wird, was da hinter den Kulissen abgeht.

"Was glaubt ihr, was hier los wäre, wenn mehr wüssten was hier los ist" - Volker Pispers

[ nachträglich editiert von spliff.Richards ]
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20.05.2013 21:53 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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@ spliff.Richards
Du hast das Problem doch schon selbst erkannt: Unsere aktuelle Regierung wollte alle Steuerhinterzieher mit dem Steuerabkommen noch für ihr kriminelles Handeln belohnen und das Treiben wurde nur durch die SPD gestoppt.

Dass Hoeneß noch im Amt ist, ist allerdings schon derb, und weist auf ein dezentes bayerisches Defizit hin, Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen und daraus Konsequenzen zu ziehen.
Aber das ist bei den CSUlern die ihrer Verwandschaft Geld zuschieben nichts anderes.

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