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"Zivilisation darf nicht erneut scheitern": 14 Imame besuchen Auschwitz

Kommende Woche werden 14 Imame aus verschiedenen Ecken der Welt im Vernichtungslager Auschwitz erwartet.

Durch den Besuch soll den Imamen ein Eindruck vermittelt werden, damit sie bei ihren Gemeinden ihren Einfluss nutzen, um Vorurteile abzubauen.

"Wenn wir wollen, dass die Welt den Horror des Holocaust gedenken, sodass Genozide weder an Juden noch an sonst jemandem jemals wieder verübt werden, dann haben wir die Verpflichtung, den regionalen Führungspersönlichkeiten verständlich zu machen, was passiert ist", so Oberrabbiner Michael Schudrich.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Auschwitz, Zivilisation, Imame
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2013 13:54 Uhr von Slyzer
 
+10 | -3
 
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Großartige Idee. Deutschland und Europa haben aus ihrer Vergangenheit gelernt.

Das bedeutet nicht, dass die islamistische Welt das selbe erleben muss um andersdenkende Menschen zu akzeptieren.

Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Menschen aus den arabischen Ländern nicht viel von der Geschichte Europas und damit der Verfolgung der Juden und dem "Endergebis" wissen. Schließlich wissen wir in Europa ja auch gar nichts über die Geschichte im arabischen Raum.
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19.05.2013 13:58 Uhr von DieHunns
 
+4 | -4
 
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@ Slyzer

Da muss ich Dir komplett recht geben.
ich finde die Idee + Umsetzung auch sehr sehr gut, endlich mal was konstruktives nach langer Zeit.
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19.05.2013 15:11 Uhr von Jalex28
 
+8 | -3
 
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Ich verkneif mir mal den Kommentar der beim lesen der Headline in meinem Gehirn gesprießt ist.
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19.05.2013 15:11 Uhr von Atze2
 
+15 | -7
 
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der Rotz ist 60 Jahre her


irgendwo muss mal schluss sein
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19.05.2013 16:10 Uhr von fuxxa
 
+1 | -4
 
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Die Überschrift suggeriert doch sehr stark, dass die Nazis mit der Zivilisation gleichgesetzt werden.
Die Tatsache, dass es um Moslems und die Zahl 14 geht, verstärkt den Eindruck erheblich ;)
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19.05.2013 21:38 Uhr von CrazyWolf1981
 
+1 | -2
 
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Das liest sich aber wieder wie gewohnt: Dass es um Gewalt gegen Muslime geht, aber nicht um die Gewalt von den Muslimen gegen andere. Was im Moment aber das größte Problem ist, und zwar Weltweit.
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19.05.2013 23:05 Uhr von Tamerlan
 
+0 | -1
 
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@Atze2:
"der Rotz ist 60 Jahre her


irgendwo muss mal schluss sein"

Womit muss Schluss sein? Mit dem Gedenken an einen der größten Katastrophen der Menschheit? Im Ernst?

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