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40 Gbit pro Sekunde: Karlsruhe Institute of Technology stellt Wi-Fi-Rekord auf

Normale User sind zufrieden, wenn sie über ihre WLAN-Verbindung HD-Filme anschauen können. Mit solch einer Geschwindigkeit geben sich die Forscher vom Karlsruhe Institute of Technology nicht zufrieden.

Sie stellten jetzt einen neuen Wi-Fi-Geschwindigkeitsweltrekord auf. Sie schafften es, von einem Hochhausdach zu einem anderen Hochhausdach Daten mit eine Datenmenge von 40 Gbit pro Sekunde zu übertragen.

Dafür nutzen die Forscher Transmitter, die mit einer Frequenz von 240 Gigahertz arbeiten. Die Datenmenge entspricht ungefähr der Übertragung von einer DVD in der Sekunde oder auch dem Datenvolumen von 2400 DSL-16.000 Leitungen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Rekord, Karlsruhe, Sekunde, Wi-Fi, Gbit
Quelle: www.gizmodo.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2013 11:14 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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Für den heimischen Einsatz allerdings eignen sich die Geräte nicht. Denn: Wellen mit derart hohen Frequenzen schaffen es durch keine Hauswand.
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19.05.2013 11:17 Uhr von jens Hagen
 
+28 | -1
 
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Für Telekom Kunden ist das aber nix. Da sind ja die 75GB in sekunden verflogen.
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19.05.2013 11:35 Uhr von maldin
 
+7 | -0
 
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@huersch:

Ja da steht Gbit, und das ist auch gewollt und völlig korrekt, wo ist das Problem? Stellt in dieser News keinen Fehler dar..
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19.05.2013 12:07 Uhr von Jaegg
 
+3 | -4
 
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Eine interessante News. 240GHz ist schon krass...kingoftf hat den Nachteil aber schon erwähnt. Bleibt abzuwarten, wo der wirkliche Nutzen entstehen wird.
Leider hat der Author einige Fehler eingebaut:

"..Daten mit eine Datenmenge von 40 Gbit pro Sekunde zu übertragen."
-> Daten werden mit eineR GESCHWINDIGKEIT von ... übertragen!

"..oder auch dem Datenvolumen von 2400 DSL-16.000 Leitungen."
-> Ein Datenvolumen hat auch hier nichts mit einer DatenübertragungsGESCHWINDIGKEIT zu tun!

@labertaeschchen:

8 bit = 1 byte - dazu braucht man nicht zwingend einen Umrechner. ;-)
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19.05.2013 12:47 Uhr von Fowel
 
+3 | -0
 
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diese Technologie könnte der Durchbruch für außerhalb gelegene Dörfer oder Stadtteile sein.

Man kann ganz einfach eine STrecke von ca. 7-15km über Richtfunk an einen DSLAM im Dorf anbinden ohne dass man eine Glasfaserleitung über die ganze Strecke ziehen muss.

Erspart enorme Kosten für den Tiefbau wie auch Glasfaserleitung.
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19.05.2013 14:59 Uhr von Finalfreak
 
+1 | -0
 
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@Fowel
Aber nur wenn eine Sichtverbindung besteht und die Strahlenbelastung niedrig ist.
Solch hohe Frequenzen kann man kaum störungsfrei übertragen.
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19.05.2013 15:13 Uhr von Fowel
 
+1 | -0
 
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das Sichtverbindung bestehen muss, sollte bei dem Frequenzband selbsterklärend sein :-)

Dennoch ist sowas meistens auf die nächste Stadt möglich - Türme/Kirchen/Masten oder sonst was hohes gibts ja fast in jedem Ort.
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19.05.2013 18:15 Uhr von Floppy77
 
+0 | -0
 
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Jo klar und nach einem Tag Nutzung wird bei der Telekom dann direkt der Account für den Rest des Monats gedrosselt...

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