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Lateinamerikanische Staaten denken an Legalisierung von Drogen

Die Regierung europäischer Staaten und die USA planen die globale Drogenpolitik zu verändern. In einem Bericht wurden ernsthafte Vorschläge notiert.

Einige Experten finden das die neue Drogenpolitik "revolutionär" wäre. In den Vorschlägen findet sich auch eine Duldung der Drogen wieder.

In drei Wochen reist der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos Calderón nach Großbritannien, um für eine Änderung in der Drogenpolitik zu werben.


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WebReporter: MrGorbatschow
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Droge, Bericht, Legalisierung, Lateinamerika
Quelle: www.zeit.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2013 10:38 Uhr von blade31
 
+6 | -0
 
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"Lateinamerikanische Staaten denken an Legalisierung von Drogen"

"Die Regierung europäischer Staaten und die USA planen"

Was jetzt?
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19.05.2013 11:09 Uhr von Phyra
 
+1 | -7
 
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an sich wuerde ich ja sagen soll sich zudroehnen wer will, solange er dabei niemanden belaestigt ode rgefaehrdet.
leider aber wuerden dann auch kinder, die einfach nur aus neugierde ohne wirklich ahnung von gefahren etc. haben sehr schnell mal an drogen kommen, die durchaus bereits nach dem ersten einnehmen abaengig machen koennen, und von daher duerfen drogen nicht legalisiert werden.
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19.05.2013 11:25 Uhr von ZzaiH
 
+0 | -8
 
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tja da kapituliert der staat vor kriminellen kartellen
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19.05.2013 12:31 Uhr von Dulle76
 
+1 | -0
 
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@ Zzaih
Oberflächlich betrachtet schon. Wenn man sich aber erst mal darüber Gedanken macht, erkennt man schnell, dass den kriminellen Kartellen dadurch ihre Einnahmequellen entzogen werden. Denn wer Kauft dann noch bei dubiosen Verbrechern, wenn er bessere Qualität (evtl. sogar vom Staat kontrollierte) im legalen Kaufladen/Apotheke seines
Vertrauens bekommt.
Ausserdem haben legale Verkäufer weniger Interesse an Jugendliche zu verkaufen (Entzug ihrer Verkaufslizenz) als der illegale Straßenverkäufer dem es nur darum geht möglichst schnell möglichst viel zu verkaufen.

[ nachträglich editiert von Dulle76 ]
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19.05.2013 12:32 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -4
 
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Heute müssen einige Drogendealer oder wirklich "saudumme" Kinder bei SN unterwegs sein. Anders lässt sich das Minus-Klicken auf die Kommentare nicht erklären.
Wer Drogen verkauft, nimmt billigend in Kauf, dass die Konsumenten sehr früh daran sterben. Die Behandlungskosten der Opfer zahlen diejenigen, die keine Drogen nehmen und brav die Steuern zahlen.
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19.05.2013 12:47 Uhr von sub__zero
 
+4 | -0
 
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Ganz nüchtern betrachtet spricht nichts dagegen Canabisprodukte zu legalisieren.
Die "Kids" müssen wegen dem Zeug nicht mehr zum Dealer und kommen so mit dem restlichen Zeug nicht in Berührung.
Desweiteren würde es wohl zig Dealer in den Ruin treiben.
Eine Win-Win-Situation, da die Leute so oder so an ihre "Drogen" kommen.

Hartes Zeug wie Herion und Kokain ist eine ganz andere Baustelle - hier gibt es nichts zu legalisieren.
Im Gegenteil, hier kann man nicht hart genug vorgehen.

Also, bitte differenzieren, bevor man hier alle als "saudumm" bezeichnet.
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19.05.2013 13:36 Uhr von Slyzer
 
+3 | -0
 
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"Anstatt den Drogendealern und Süchtigen nachzugeben, sollten die Drogengesetze massiv verstärkt werden. Lebenslang für Dealer und Zwangseinweisung in eine Klinik für süchtige."

genau durch sowas entstehen Probleme wie man sie in Mexico hat. Da hat die Drogenmafia den Staat total unter Kontrolle.

sehen -> verstehen -> denken -> schreiben

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"Wer Drogen verkauft, nimmt billigend in Kauf, dass die Konsumenten sehr früh daran sterben"
"leider aber wuerden dann auch kinder, die einfach nur aus neugierde ohne wirklich ahnung von gefahren etc. haben sehr schnell mal an drogen kommen, die durchaus bereits nach dem ersten einnehmen abaengig machen koennen"

Jo der Staat kann aber verhindern, dass man sowas an Kinder verkauft. Dem Drogendealer ist das vollkommen egal..

Und der "normale" Konsument wird keine Interessen daran haben Drogen an Kinder zu verkaufen.

Natürlich sollte man dabei keine harten Drogen wie Crystal und Heroin legalisieren. Aber diese werden weitaus weniger Konsumiert und meistens verticken diese die Dealer nur wenn sie eine Basis bzw. die finanziellen Möglichkeiten haben.

Genau diese fallen aber weg, wenn die weichen Drogen legalisiert werden. Warum sollte man denn noch beim Dealer einkaufen, wenn man auch beim Staat sauberes und billigeres/besseres Zeug holen kann?

[ nachträglich editiert von Slyzer ]
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19.05.2013 13:45 Uhr von yeah87
 
+1 | -0
 
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So is brav
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19.05.2013 14:19 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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Prohibition hat noch nie und nirgends funktioniert. Selbst als unbedarfter Jugendlicher kann man in eigentlich jeder Straße alles an Drogen kaufen, was man sich dneken kann. Also kann man die Gesetze direkt auch weglassen. Das Geld, was man durch die sinnlose Strafverfolgung von Konsumenten und Kleindealern spart, kann man lieber in Erziehung und Bildung stecken. Unter dem Strich würde das die Suchtproblematik bestimmt sogar senken.
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19.05.2013 14:24 Uhr von Zephram
 
+1 | -0
 
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Hmmm falls das mit von den Mexikanern ausgeht kann ich das verstehen, lieber 1000 Tote im Jahr durch Drogen, gegenüber 3700 Verkehrstoten oder 10.000 Selbstmorden (keine mexikanischen Zahlen zur Hand, daher stellvertretend deutsche...) als 50.000 Tote durch die Mafia, die es sich leisten kann mittels illegalität erzeugter Höchstpreise beim Absatz Bürgerkrieg zu führen ^^

jm2p Zeph

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