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China: Archäologen entdecken Überreste der steinzeitlichen Hemudu-Kultur

Neue archäologische Funde zeichnen ein neues Bild der Region um Zhejiang und der Stadt Yuyao. Wissenschaftler haben dort die Überreste einer neolithischen Siedlung und einer der frühesten Reisfelder gefunden.

In dieser Region gibt es schon seit gut zehn Jahren archäologische Grabungen, doch erst jetzt fanden die Wissenschaftler Überreste von hölzernen Strukturen, wie Vorratsräumen, Häusern und hölzernen Mauern.

Die Forscher datieren die Funde auf ca. 7.000 bis 5.000 vor Christus, womit diese Funde zu den ältesten Beweisen des Reisanbaus in der Region gelten würde. Die archäologische Forschung wird seit Jahren von der Regierung gefördert. Bislang flossen Fördergelder in Höhe von 1,6 Millionen US-Dollar.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: China, Kultur, Fund, Überreste
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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19.05.2013 09:50 Uhr von blonx
 
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Die Funde stammen aus der Hemudu Kultur, welche ihren Anfang um 7.000 v. Chr. und ihre Blüte um 5.200 bis 4.500 v. Chr hatte.

http://de.wikipedia.org/...

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