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Stuttgart: Linden-Museum zeigt Landesausstellung über das Inka-Reich

Thema der Großen Landesausstellung 2013 wird das Reich der Inka aus Südamerika sein. Schwerpunkte sind dabei Wirt­schaft, Re­li­gi­on, Heer und die städ­ti­sche Adels­schicht der Hochkultur. Dabei vergleichen die Macher die Systeme vor und nach der spanischen Eroberung.

Das Reich der Inka erstreckte sich über 5.000 Kilometer, von Kolumbien bis nach Chile. Damit war es das größte Reich auf dem amerikanischen Kontinent. Nach der spanischen Eroberung veränderte sich das Leben der Inka, allerdings starb dieses Volk und auch seine Kultur nicht aus.

Dies soll in der ersten den Inka gewidmeten Ausstellung "In­ka - Kö­ni­ge der Anden" gezeigt werden. Das Linden-Museum Stuttgart präsentiert ab dem 12. Oktober rund 80 eigene Exponate mit 170 Leihgaben nationaler und internationaler Museen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Stuttgart, Reich, Inka
Quelle: www.damals.de

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18.05.2013 19:35 Uhr von blonx
 
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Das Inka-Reich bestand nur für wenige Hundert Jahre bevor es auf dem Höhepunkt seiner Blüte 1532 von den spanischen Konquistadoren um Francisco Pizarro erobert wurde.

http://de.wikipedia.org/...
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18.05.2013 20:13 Uhr von JustMe27
 
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Ja, und wenn man sich ein wenig auskennt, weiss man, dass Pizarro extrem eifersüchtig auf seinen Cousin Cortez war, der zu der Zeit bereits die Azteken getötet hatte und Massen an Gold nach Spanien schickte. Lange Zeit fand die Gruppe von Pizarro gar kein Gold oder nur sehr wenig, kam dann aber über Gerüchte auf die Spur von Cuzco.

Das zweite Problem der Inka war, dass sie genau in der Zeit in einem Erbfolgekrieg steckten, den der eher nicht legitime Inka Atahualpa gewonnen hatte, dennoch war das Reich geschwächt.

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