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Hunderte Millionen Euro Steuergeld verbrannt: Probleme mit "Euro Hawk" lange bekannt

Bundesverteidigungsminister Thomas De Maizière ist derzeit in Erklärungsnot. Die Probleme mit der Aufklärungsdrohne "Euro Hawk" waren laut Berichten der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" seit Langem bekannt. Es wurden bis zu 680 Millionen Euro Steuergelder verbrannt.

So habe die Bundeswehr bereits vor dem Vertragsabschluss über Zulassungsprobleme der Drohne vom Typ "Euro Hawk" Bescheid gewusst.

Die Flugsicherung, die Industrie sowie die Bundeswehr-Zulassungsstelle hätten, entgegen der Behauptungen des Verteidigungsausschusses, seit 2004 mehrmals auf die Probleme mit der Zulassung hingewiesen.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Zulassung, Drohne, Probleme, Steuergeld, Euro Hawk
Quelle: www.focus.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2013 19:59 Uhr von eckttt
 
+3 | -0
 
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tja und wer ist Schuld ?

Die Mitbewerber aus dem Ausland?


Und was ist mit dem ganzen Geld geschehen?
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18.05.2013 21:48 Uhr von zahntech
 
+1 | -2
 
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so so, nicht Flug fähig, Schrott etc.. wird als "Probleme mit der Zulassung " formuliert ?
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18.05.2013 23:15 Uhr von djrush
 
+2 | -1
 
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Ich finde es "assozial" wenn die Bundesregierung 600 Millionen Euro Steuergelder verbrennt. Ich findes jedoch nicht assozial wenn jemand, auch ein Uli Hoeneß ist damit gemeint, sein Geld vor dieser Verschwendung in der Schweiz schützt, Herr Gauck!!!!

[ nachträglich editiert von djrush ]
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19.05.2013 00:08 Uhr von ElChefo
 
+3 | -1
 
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eckttt

"Schuld", wenn man das überhaupt so formulieren kann, sind:

- der Verteidigungsausschuss des Bundestages (mit Mitgliedern, die ihm zwar angehören, aber bei denen "Experte" nur auf der Visitenkarte steht),

- die Abteilung L5.1 des BAAINBw (exBWB, die die Integration von S&A, Mode-S, bzw. TCAS-2 nicht forciert haben),

- die Industrie (die wider besserem Wissen entsprechende Lösungen in den Planungssitzungen nicht eingebracht haben)

- sowie das Bundsverkehrsministerium (das es nicht geschafft hat, die seit Jahren durch das LBA in Kooperation mit der EASA, die Neufassung der Luftraumordnung zeitnah und zielorientiert durchzuführen).

Hauptschuldige (meines Erachtes nach) ist allerdings der erstgenannte Verteidigungsausschuss, dessen Mitglieder von allen oben genannten Stellen wussten, dafür bzw. dagegen allerdings nichts unternommen haben. Dieser Ausschuss sieht sich momentan eher als zentrale Beschwerde- und Quengelstelle für alle Militär-Kritiker (die gerne große Namen auf ihrer Karte stehen haben wollen), nicht aber als Kontroll- und Steuerorgan, das mit Experten besetzt etwas erreichen soll.


zahntech

Ist dein Auto auch "nicht fahrfähig", wenn du die Nummernschilder abschraubst?

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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19.05.2013 06:33 Uhr von sv3nni
 
+1 | -0
 
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tja und wer darfs ausbaden ? der buerger. immer schoen CDU waehlen gelle

nochwas zum geld: das is nich weg oder verbrannt - das hat jetzt nur ein anderer

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