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US-Studie: Marihuana verringert das Diabetes-Risiko

Der Konsum von Cannabis wird in der Regel eher negativ dargestellt. So mache es angeblich dumm und Konsumenten können eine Persönlichkeitsstörung entwickeln.

Doch jetzt haben Forscher aus Boston herausgefunden, dass der Konsum von Marihuana das Diabetesrisiko verringern kann. Nach den Forschungsergebnissen des Beth Israel Deaconess ist der Nüchtern-Insulinwert bei regelmäßigen Konsumenten um 16 Prozent geringer.

Obwohl man nach dem Konsum von Cannabis Hunger auf Süßes hat, waren die Konsumenten um einiges dünner als die Nicht-Konsumenten.


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WebReporter: MrGorbatschow
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Risiko, Marihuana, Diabetes, Kiffen
Quelle: www.virtualnights.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2013 18:08 Uhr von Götterspötter
 
+13 | -3
 
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legalized it !

Marihuana also das THC ist eine uralte wirkungsvolle Heilpflanze und genauso wirksam wie viele Kräuter !

und wenn man sich den Kopf zuballern will .... gibt es in jedem Park, Vorgarten oder auf jedem Kinderspielplatz genug was man schlugen oder rauchen .....

Denke nur des es der Pharma-Industrie gar nicht in den Kram passt ..... das da was "umsonst" wächst
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18.05.2013 18:43 Uhr von