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Studie: Software-Piraterie nicht so massiv wie von der Branche behauptet

Eine unabhängige Studie mehrerer Universitäten hat herausgefunden, dass die Software-Piraterie nicht so massiv ausfalle, wie von Unternehmen allgemein behauptet. Von Seiten der Industrie wurde immer behauptet, dass die Piraterie die Hauptschuld an Gewinn-Einbrüchen habe.

Im Dezember 2009 sollen laut der Entertainment Software Association zehn Millionen illegale Downloads von insgesamt 200 Spielen stattgefunden haben. TorrentFreak gab dagegen an, dass innerhalb des Jahres 2010 18 Millionen Exemplare der Top-Fünf-PC-Titel heruntergeladen wurden.

"P2P-Piraterie ist recht verbreitet. Jedoch legen die Ergebnisse unserer Studie nahe, dass die bisher veröffentlichten Zahlen zu hoch gegriffen sind. Auch einige gern wiederholte Mythen dürften kaum stimmen. Etwa, dass vor allem Shooter illegal verbreitet werden", so die Studie.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Studie, Software, Branche, Piraterie
Quelle: www.gamestar.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2013 16:27 Uhr von Prachtmops
 
+11 | -0
 
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ich seh es andersrum... durch die downloads wurde ich vor vielen dreck bewahrt.

wenn ich für jedes NFS sofort den vollpreis hingeballert hätte, dann würd ich mir in arsch treten bei den drecksspielen.

für qualität zahle ich, aber nicht für hochglanzpolierten bockmist!
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18.05.2013 17:31 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -1
 
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Lustige Studie.
Eine Seite gibt Zahlen für einen Monat an, die sich auf alle Spiele beziehen. Eine andere Seite gibt Zahlen an, die sich auf ein ganzes Jahr, aber da nur auf die Top 5 der PC-Spiele beziehen. Und dann kommt jemand, gibt Zahlen für einen komplett anderen, dreimonatigen Zeitraum an, und behauptet, dass die anderen Zahlen deswegen falsch sein müssen. Ist doch peinlich.
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18.05.2013 18:47 Uhr von majorpain
 
+2 | -1
 
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Spiele selten aber wenn mal bei den PS4 Spielen angaben macht für 99 € das Game dann tut es mir leid.
Leider glaube ich das der Spielehersteller von dem Geld am wenigsten sieht.

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