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Beruf mit Zukunft gesucht? Dann sollten sie von diesen Jobs die Finger lassen

Werden Schul- und Studienabgänger nach ihrem Traumberuf befragt, kommt nicht selten irgendetwas mit Medien. Doch hier sollte man vorsichtig sein.

Denn bei vielen Jobs in der Medienbranche schwinden die Chancen auf einen vernünftigen Arbeitsplatz von Jahr zu Jahr. So haben viele Journalisten Probleme einen Job zu finden, da immer mehr Zeitungen und Verlage fusionieren.

Auch haben die meisten gedruckten Zeitungen mit sinkenden Leserzahlen zu kämpfen, was ebenfalls viele Arbeitsplätze kostet. Aber auch viele andere Berufe - wie etwa Geigenbauer - sind oft nur noch wegen der Tradition vorhanden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Zukunft, Beruf, Finger, Jobs
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2013 15:44 Uhr von blaupunkt123
 
+17 | -5
 
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Ein Wunder ist es nicht, was viele Studieren nur um zu studieren.

Jeder der nicht weiß was er machen will, kommt BWL, und irgendwas aus der Psychosparte ;-)
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18.05.2013 15:55 Uhr von spacedream
 
+20 | -1
 
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Ich möchte später Hufschmied werden!
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18.05.2013 16:05 Uhr von .Silver.
 
+16 | -4
 
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Hörgeräteakustiker!
Die Gesellschaft wird immer älter, braucht also immer mehr Hörgeräte. Es gibt - soweit ich weiß - nur einen Ausbildungsbetrieb in Deutschland, also müssten die Hörgeräte-Ketten dir doch eigentlich aus der Hand fressen...
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18.05.2013 17:13 Uhr von Fapper2013
 
+8 | -1
 
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Ich bin als gelernter Gewächshausmechaniker völlig überqualifiziert^^ :-D
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18.05.2013 17:33 Uhr von jupiter_0815
 
+15 | -2
 
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@Anonimaj
Ich bin Berufskraftfahrer ( Lkw-Fahrer ) mit Gefahrgutschein usw. Wieso können ab 2016 alle überflüssig werden? Inklusive Taxi-Fahrer usw ? Wieso wird es dann keine Berufskraftfahrer mehr geben können? Was meinst Du mit der gesetzlichen Zuassung ? Hm. Aber Deine Aussage.
.... Immer noch besser als Lkw-Fahrer und Co....
Mach mal Deinen Kühlschrank auf. Was glaubst Du wie die ganzen schönen Sachen da drin in den Supermarkt Deines vertrauens kommen. Ja genau, mit dem LKW !!!!
Ich würde nicht sagen das der eine Job besser ist als der andere jeder findet irgendwann seine Berufung. Der eine wird Arzt der nächste Künstler, Schauspieler usw. Aber gleich erst mal alle über einen Kamm scheren?
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18.05.2013 17:45 Uhr von Götterspötter
 
+6 | -1
 
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Nunja : ) ....... das Blatt kann sich aber auch schnell wieder wenden ....

sobald der Strom ausfällt ..... sind IT-ler und Co auch schnell arbeitslos ...
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18.05.2013 18:26 Uhr von mort76
 
+12 | -0
 
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hoenipoekel,

Roseanne
eine schrecklich nette Familie
auf schlimmer und ewig
Shameless
die wilden 70er Jahre
King of Queens

...das wären schonmal ein paar Sitcoms mit Prekariats-Hintergrund.
Und wenn sich in ein paar Jahren niemand mehr an die Geissens erinnern kann, werden DIESE Serien immer noch im TV laufen.
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18.05.2013 18:41 Uhr von majorpain
 
+1 | -1
 
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@ Götterspötter

Na ja IT leder ist auch nimmer so das ware. Da muste schon Studiert haben. Das dies was wird Supportler etc. gibt es fast nur noch über Zeitarbeit etc. Vor 10 Jahren war das echt noch besser.
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18.05.2013 18:54 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -1
 
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gestorben und geschissen wird immer... in den berufen ist man sicher :)
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18.05.2013 18:59 Uhr von Gazi
 
+2 | -0
 
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Demnächts kommen die Bulgaren und Rumaenen die können ja unsere Geigen bauen. ;-)
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18.05.2013 19:03 Uhr von Seppus22
 
+3 | -2
 
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Altenpfleger ( examiniert ) bzw. Krankenpfleger ist auch was feines für die Zukunft, sofern es einem liegt. Weiterbildungsmöglichkeiten und Zukunftssicher. Arbeitslos werden geht (derzeit) gar nicht. Man brauch sich noch nichtmal nach der Umschulung bzw. Ausbildung bewerben... man bekommt direkt Post oder Anrufe von diversen Einrichtungen.
zZt. zwar nicht so gut bezahlt, aber das wird sich mit Sicherheit in zukunft ändern.
Schon jetzt kann man erfolgreich ein etwas höheres Gehalt aushandeln da überall händeringend gesucht wird.

Aber wie gesagt, wenn es einem liegt.... ansonsten nicht schön für den Arbeitsnehmer und Klientel.

[ nachträglich editiert von Seppus22 ]
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18.05.2013 19:07 Uhr von jupiter_0815
 
+0 | -1
 
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@Warpilein2
Dann kann ich meinen Job an den Nagel hängen. ;-)



[ nachträglich editiert von jupiter_0815 ]
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18.05.2013 20:13 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -2
 
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Ich hätte da noch Zwei:

Einzelhandelskaufmann und Verkäufer.

Oft ist es doch so, dass neben dem Filialleiter und seinem Stelvertreter nur noch 400€-Kräfte in den Geschäften arbeiten. Zumindest in der Lebensmittelbranche.
Bei Saturn und Co wirds anders sein, obwohl man da bei so manchem Fachverkäufer auch schon fragen muss, was eigendlich dessen eigendliches Fachgebiet ist...

@ spacedream, solange Hufeisen nicht aus dem 3D-Drucker geholt werden können, solange wirds auch noch Hufschmiede geben ;)
Auch wenn die meistens mittlerweile anders genannt werden.

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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18.05.2013 20:56 Uhr von Miauta
 
+2 | -3
 
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@ Herrensocke

Hab Abitur gemacht um genau sowas nicht zu werden wie Dachdecker oder Maurer. Hab mich nich umsonst von der Hauptschule mit 3,6 durchschnitt aufs Gymnasium hochgearbeitet um jetzt sowas zu machen oO

Wollte jetzt auch was mit Medien machen, genauer gesagt Mediengestalter in Digital und Print...aber das will auch mittlerweile jeder machen. Nur die Frage ist, wie soll man sich auf nen Beruf den man sich nicht gerade richtig doll wünscht überhaupt bewerben? Man muss ja schon gute Gründe haben in ner Bewerbung...
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18.05.2013 21:10 Uhr von ErnstU
 
+5 | -6
 
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Das ist die Evolution der Berufe. Manche gehen, andere kommen .... Zukunft haben:

- staatlich geprüfter Beschneider
- Einweg-Öl-Fläschchen-Designer
- Zeitarbeits-Disponent
- Autoscheibenputzer an der Ampel (Rumänen/Bulgaren bevorzugt)


[ nachträglich editiert von ErnstU ]
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18.05.2013 22:59 Uhr von Floppy77
 
+5 | -0
 
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Ein guter Geigenbauer wird immer arbeit haben, solange es Menschen gibt die noch klassische Musik hören.

Und es werden nicht nur neue Geigen gebaut, sondern auch alte repariert und restauriert.

Nur weil es nicht soviele Geigenbauer gibt wie Typen die bei den Medien arbeiten, ist der Beruf noch lange nicht am Aussterben. Das war noch nie ein überlaufener Beruf.
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19.05.2013 01:38 Uhr von ELeMeNT1983
 
+1 | -0
 
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Essen müssen die Leute immer! Mein Job ist schonmal gesichert... jede Woche gehen etwa 500 Tonnen Frikadellen, Cheeseburger und Hackbällchen raus und es wird immer mehr :)
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19.05.2013 07:50 Uhr von matoro
 
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die news kann ich als master im bereich medien 1:1 unterschreiben
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19.05.2013 09:09 Uhr von Krümelkeks
 
+0 | -0
 
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Was der letzte Satz mit den Geigenbauern soll, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel! Fallen Geigen vom Himmel oder was? Wie ein Vorredner schon meinte, müssen nicht nur neue Geigen hergestellt werden, sondern auch alte repariert werden.
Klar gibt es nicht viele Leute, die diesen Beruf ausführen (ist ja auch eine Kunst für sich), aber dass er nur noch "wegen der Tradition vorhanden" ist, ist gelinde gesagt lächerlich!
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19.05.2013 10:18 Uhr von generalviper
 
+1 | -0
 
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Der sicherste Job ist immer noch Bestatter. Solange es Menschen gibt werden diese sterben, und solange gibt es diesen Beruf.

Auch die schon angesprochenen Handwerker, wie Maurer, Trockenbauer, Gas-Wasser, Dachdecker usw werden immer gebraucht werden, vor allem wenn man sich in Deutschland bezüglich der Infrastruktur mal umschaut, wie marode und baufällig die meisten Häuser usw inzwischen sind.

In meiner Branche verdiene ich als Service Techniker teilweise schon mehr Geld als meine Projektleiter. Zum Vergleich: Ich habe nur eine abgeschlossene Berufsausbildung, während unsere Projektleiter durch die Bank weg alle studiert haben.

Wir haben jetzt schon Probleme, qualifizierten Nachwuchs zu finden. Wie schon einige geschrieben haben, möchte der Nachwuchs sie nicht mehr die Finger dreckig machen, und schon gar nicht im Handwerk.
Viele vergessen nur sehr gerne, dass man als Handwerker als erstes schon einmal nicht "ausgelagert" werden kann.
Mir soll es egal sein, nächstes Jahr habe ich meinen Techniker in der Tasche, und habe jetzt schon 3 Jobangebote von Firmen in Aussicht, mit sehr guter Bezahlung.



@ hoenipoenoekel:
"In dieser Gesellschaft ist der "ehrliche Arbeiter" der letzte Dreck!
Schon mal eine Serie gesehen, wo es um einen Schichtmalocher geht, der nicht weis wie er von seiner Kohle das Fressen für seien Familie zusammenkratzen soll?"

Hier muss man momentan allerdings sehr unterscheiden zwischen dem Festangestellen Schichtmalocher in großen Unternehmen, und den Leiharbeitern. Viele der Festangestellten Schichtarbeiter die ich kenne bekommen Stundenlöhne ab 20,- Euro aufwärts, dass ist in der heutigen Zeit eine Menge Geld.
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19.05.2013 12:24 Uhr von generalviper
 
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@ Jauchegrube:

Ich kann natürlich bei persönlichen Erfahrungen nur aus dem Ruhrgebiet berichten.

Natürlich werden auch hier die Handwerker, die wirklich nur die grundlegenden Fähigkeiten ihres Jobs verstehen und können als Leih(sklaven)arbeiter eingestellt.

Nur kann sich jeder Handwerker, der die Motivation und Verständniss für seinen Beruf hat, Fort-, und Weiterbilden.
Alleine wenn man das in der Ausbildung erlernte anwendet und nicht direkt vergisst, hat man als Handwerker natürlich weitaus bessere Chancen sich hochzuarbeiten.

Viele machen den Fehler, nach der Ausbildung das Lernen einzustellen, nur kann man sich das heute in keinem Beruf mehr erlauben. Ich kenne viele Leute, die über den einfachen Handwerksberuf die teilweise sogar kostenlos angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten genutzt haben, und nun eine höhere und gut bezahlte Stelle besetzen.

Nur sehe ich bei vielen unserer Auszubildenen oder Junggesellen gar nicht die Motivation, sich überhaupt weiterzubilden, da sie ja ihre kostbare Freizeit hierfür opfern müssten. Auch wollen viele dieser Leute gar keine Verantwortung übernehmen, sprich die Baustellenleitung und Planung, oder sind aufgrund fehlenden Wissens auch gar nicht in der Lage hierfür.

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