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Bundestag hebt Verbot der Nachtspeicheröfen auf

Ursprünglich waren Nachtspeicheröfen die vor 1990 aufgestellt worden sind ab dem Jahr 2020 nicht mehr erlaubt. Nach 1990 installierte Geräte durften bis zu 30 Jahren betrieben werden. Dies war vor vier Jahren aus Energiespar- und Klimaschutzgründen festgelegt worden.

Jetzt hat der deutsche Bundestag dieses Gesetz von 2009 wieder zurückgenommen. In Deutschland gibt es derzeit etwa 1,5 Millionen Nachtstromheizungen.

"Stromspeicherheizungen können eine tragende Rolle übernehmen, um überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energiequellen einer sinnvollen Nutzung zuzuführen. Dies ist bisher aufgrund der geringen Speicherkapazitäten in Deutschland kaum möglich", so heißt es aus der Union.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verbot, Bundestag, Installation, Nachtspeicheröfen
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2013 13:53 Uhr von Strassenmeister
 
+12 | -0
 
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"Stromspeicherheizungen können eine tragende Rolle übernehmen, um überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energiequellen einer sinnvollen Nutzung zuzuführen"

Das heißt also,überflüssigen Strom überteuert verkaufen!
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18.05.2013 14:16 Uhr von ksros
 
+0 | -4
 
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Das ist so eine Heuchelei, unglaublich. Mehr schreibe ich dazu nicht. Viel Spass mit euren Gift-Phiolen.
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18.05.2013 14:34 Uhr von Phyra
 
+1 | -3
 
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wenn man mit regenerativer energie nachtspeicheroefen als energiespeicher verwenden will, kann man auch gleich die viel konstanteren kohle und gaskraftwerke behalten, die summierte umweltbelastung duerfte dann die gleiche oder sogar geringer sein...
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18.05.2013 15:12 Uhr von shadow#
 
+7 | -0
 
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"RWE hat sich stark gemacht für eine Umrüstung der Nachspeicheröfen zu intelligenten, flexiblen Speichern"
Also ein eventuelles Energieüberangebot zentral gesteuert in Wärme umwandeln?
Super Idee!

Dann müsste der Gesetzesentwurf jetzt eigentlich dahingehend abgeändert worden sein, dass alles was so umgerüstet wurde weiterbetrieben werden darf, der energetisch unsinnige Rest nicht.

Außer natürlich, unsere Regierung interessiert sich mehr für die Profite der Stromkonzerne als für Umweltschutz und Netzstabilität...
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18.05.2013 16:25 Uhr von a.j.kwak
 
+2 | -0
 
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irgendwo muss der überschüssige kohlestrom ja hin, die kohlekraftwerke brauchen ja auch ihre daseinsberechtigung

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