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NSU-Affäre: Sicherheitsbehörden versagten "beispiellos und beschämend"

Am 16. Mai sagte der Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses, Sebastian Edathy, über die NSU-Affäre, dass die Sicherheitsbehörden ein "beispielloses und beschämendes" Unvermögen an den Tag gelegt hätten.

Laut Sebastian Edathy gab es einen "völlig unzureichenden Informationsaustausch" zwischen den verantwortlichen Sicherheitsbehörden.

Ferner sei das Gewaltpotential der Rechtsextremisten "massiv unterschätzt" worden. So habe der Rechtsstaat an Vertrauen verloren. Des weiteren kämen in den Sicherheitsbehörden immer wieder rechtsradikale Elemente vor.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Behörde, NSU-Prozess, Versagen
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2013 13:00 Uhr von Astardis666
 
+10 | -4
 
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@ tesla: Wenn Laberknall nicht mindestens 1x am Tag über Deutschland herziehen kann, dann wird er krank, wusstest Du das nicht?
Ist halt so mit üblen Brandstiftern wie ihm.
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18.05.2013 15:07 Uhr von Macinally
 
+0 | -2
 
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... am besten ist der Satz "So habe der Rechtsstaat an Vertrauen verloren"! Welchen Rechtstaat und vor allem welches Vertrauen meint er?

Meint er etwa Deutschland? Das Land wo immer mehr Grund-und Bürgerrechte zugunsten eines Polizeistaates gestrichen werden?

"Unsere" Bundeskasperin oder anders genannt "Honeckers Rache" kennt sich mit dem Prozedere des Überwachungsstaates ja sehr gut aus.

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