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Papst Franziskus kritisiert Kapitalismus

Papst Franziskus hat am Donnerstag während einer Audienz im Vatikan deutlich den Kapitalismus kritisiert.

"Die Menschen müssen derzeit kämpfen, um zu leben, und häufig auch, um auf eine unwürdige Weise zu leben. Eine der Ursachen für diese Situation liegt meiner Meinung nach in unserer Beziehung zum Geld und unserer Akzeptanz seiner Macht über uns und unsere Gesellschaft", so Papst Franziskus.

Diesbezüglich forderte Papst Franziskus den Kult um das Geld fallen zu lassen. Wie seine Kritik von der Kirche aufgenommen wird, bleibt abzuwarten.


WebReporter: Haberal
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst Franziskus, Kritiker, Kapitalismus
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2013 12:26 Uhr von Phyra
 
+8 | -0
 
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hat vollkommen recht, wenn die besitztuemer und einkommen auf der erde nur etwas gerechter verteilt waeren, haetten all emenschen ein viel angenehmeres leben mit mehr freizeit.
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18.05.2013 12:40 Uhr von Slyzer
 
+3 | -0
 
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Wow, ich glaube ich erlebe zum ersten mal, dass eine geistliche Person heutzutage außerordentlich logische und sinnvolle Aussagen von sich gibt.

Hab schon einige andere Aussagen von ihm gehört. Dieser Papst scheint mir zu gefallen, mal sehen was noch so von ihm kommen wird.
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18.05.2013 13:14 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -0
 
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Schöne Worte !

Aber die Vatikan-Bank wird trotzdem nicht in eine "gemeinnützige Organisation" umgewandelt - was sie ja fast ist ....

und "heillge-Euros" druckt der Vatikan ja auch weiterhin

und wann wird in christlichen und katholischen Einrichtungen mal ein anständiger menschenwürdiger Mindestlohn eingeführt ... z.B. Altenheime und Pflegedienste ... etc. ??

trotzdem ... interesanter Papst :)

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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18.05.2013 13:28 Uhr von perMagna
 
+0 | -2
 
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Ich würde über die Worte nachdenken, wenn sie von einem asketischen Klosterbruder kommen würden und nicht von einem Trendpapst auf dem goldenen Thron.
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18.05.2013 18:37 Uhr von Sonny61
 
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Er kann sich ja bei seinem Chef beschweren.

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