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Textilfabrikunglücke: Metro will Bangladesch-Abkommen nicht unterzeichnen

Nach dem verheerenden Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch, bei dem über 1.000 Arbeiter starben, will die internationale Textilbranche für Verbesserungen sorgen.

32 internationale Konzerne haben das "Bangladesch-Abkommen" unterzeichnet, die Firma Metro weigert sich bisher.

Der Konzern, zu dem unter anderem Kaufhof und Real gehören, argumentiert damit, dass man nur 42 Standorte in Bangladesch habe und dort bereits für mehr Sicherheit gesorgt habe.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Abkommen, Metro, Bangladesch, Unterschrift, Arbeitssicherheit
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2013 21:39 Uhr von DerMuenchner
 
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Für manche zählt halt kein Menschenleben. Wie sagte die Metro mal: ein Mensch ist ersetzbar. Hauptsache die Kohle stimmt, ob die anderen vom Lohn die Familie ernähren können interessiert die nicht. Hauptsache die können noch mehr Kohle einschieben und ihre Vorstandsgehälter erhöhen und beim Ausscheiden nochmal kräftig in den Topf langen.
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18.05.2013 13:45 Uhr von DerMuenchner
 
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@BastB würde mich mal interessieren, wer dir jetzt ein Minus gegeben hat. Vermute mal ein Vorstandsmitglied oder der CEO von Metro.
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18.05.2013 18:14 Uhr von Marco Werner
 
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Ich kann zwar nicht für Kaufhof und Real sprechen,aber die Klamotten,die Metro in seinen Großhandelsmärkten anbietet, lösen sich schon beim Ankucken auf. Schon auf einige Meter Entfernung kann man die schlechten Nähte erkennen.

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