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"Gay Walk of Fame" für Berlin

Nachdem am heutigen Freitag die Eröffnungsfeier des Schwulen Museums im Tiergarten stattfindet, wird es in Berlin-Schöneberg bald einen "Walk of Fame" für Homosexuelle geben.

So soll rund um den Nollendorfplatz ein "Walk of Fame" zu ehren aller Schwulen und Lesben errichtet werden.

Inspiriert wurde das ganze vom "Gay Walk of Fame" in Los Angeles und der Nollendorfplatz sei der ideale Ort, denn dort ist die Schwulen- und Lesbenszene Zuhause.


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WebReporter: tipico
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Berlin, Homosexualität, Fame, Walk of Fame
Quelle: www.berlin-aktuell.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2013 09:24 Uhr von Jlaebbischer
 
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Na KillingTO, heute schon deinem Priester gebeichtet?


Ich wunder mich echt. Gestern kam noch ne Meldung im Radio, dass die Schwulen und LEsben sich ausgegrenzt fühlen und dann kommen solche Sonderaktionen.
Irgendwie passt es nicht.

Auf der einen Seite wollen die Leute wie jeder andere Mensch behandelt werden, auf der anderen Seite stellen sie immer wieder in der Vordergrund, dass sie doch etwas "besonderes" seien.
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18.05.2013 09:40 Uhr von Again
 
+1 | -1
 
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@ KillingTO:
"Unfassbar, dass man etwas GÄNZLICH ABNORMALES so zur schau stellen darf. "
In welcher Hinsicht findest du Homosexualität denn abnormal? Nur weil nicht mehr als 50% homosexuell sind?

@ Jlaebbischer:
"Ich wunder mich echt. Gestern kam noch ne Meldung im Radio, dass die Schwulen und LEsben sich ausgegrenzt fühlen und dann kommen solche Sonderaktionen."
Auch wenn der Name was anderes vermuten lässt: Homosexuelle sind keine homogene Gruppe bei denen alle eine Meinung haben. Und es ist im Prinzip keine Ausgrenzung, da ja niemandem verboten wird den Walk of fame zu besuchen.
Oder als Gegenbeispiel: Ein jüdisches Museum würde doch wohl auch nicht bedeuten, dass sich die Juden damit ausgrenzen wollen. Oder ein Walk of Fame berühmter Berliner, Frauen o.ä.

"Auf der einen Seite wollen die Leute wie jeder andere Mensch behandelt werden, auf der anderen Seite stellen sie immer wieder in der Vordergrund, dass sie doch etwas "besonderes" seien. "
Die Meldung die du gestern im Radio gehört hast hat ihren Ursprung wohl in der gleichen Studie wie ein Bericht der Sueddeutschen und darin heißt es: "Drei Viertel der befragten Schwulen gaben an, es nicht zu wagen, ihre Homosexualität öffentlich zu zeigen. "
http://www.sueddeutsche.de/...
Das ist zwar auf Europa bezogen, aber auch in Deutschland wird es wohl vielen so gehen. Für Homosexuelle kann es schon wichtig sein zu sehen, dass sich Menschen öffentlich outen.
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18.05.2013 09:52 Uhr von Jlaebbischer
 
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Genau, um die Studie ging es wohl.

Die Frage ist halt, was würde auf lange Sicht mehr Sinn machen.

Wenn die Leute sich immer so in den Vordergund drängen? Sei es dieser Walk of Fame, diese Paraden, oder was auch immer, oder wenn sie es "beiläufig" machen, keine Ahnung wie ich das jetzt umschreiben soll, aber ich denke, man weiss, wie ich das meine.
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18.05.2013 10:03 Uhr von Again
 
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@Jlaebbischer:
"Wenn die Leute sich immer so in den Vordergund drängen?"
Wo ist das Problem, wenn das einige machen? Ist ja nicht so wie wenn es keine Heteros gibt die das machen.
Wenn jemand öffentlich über seine Heterosexualität spricht wird das halt anders wahrgenommen.
Wenn ein Mann und eine Frau irgendwo herumknutschen ist das okay, wenn es zwei Männer sind drängen sie sich in den Vordergrund.

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