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EU: Olivenöl darf in Restaurants nur noch in Einwegbehältnissen auf den Tisch

In vielen Restaurants findet man Essig und Öl zum Selbermischen auf den Tischen.

Doch laut einer neuen EU-Verordnung ist mit diesen individuellen Flaschen jetzt Schluss: Olivenöl darf nur noch in genau etikettierten Einwegflaschen angeboten werden.

Die EU begründet dies mit dem Schutz der Kunden, die so besser vor Panscherei geschützt seien. Für Essig gelte dieser Beschluss nicht.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: EU, Restaurant, Tisch, Olivenöl
Quelle: www.sueddeutsche.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2013 14:30 Uhr von Jaecko
 
+57 | -4
 
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Und die EU glaubt, dass jemand, der panschen will, an ner Einwegflasche scheitern wird?...
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17.05.2013 14:31 Uhr von d-fiant
 
+15 | -3
 
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"Essig darf nur noch in genau etikettierten Einwegflaschen angeboten werden".

"Für Essig gelte dieser Beschluss nicht".

Was denn nun?
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17.05.2013 14:55 Uhr von Tauphi
 
+26 | -5
 
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Die Millionen von Mini-Einwegflaschen belasten ja auch null die Umwelt. Wieviel Müll entsteht bei sowas denn bitte?

Am besten auch gleich Glühbirnen verbieten ... Oh ...
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17.05.2013 15:02 Uhr von Jaecko
 
+15 | -4
 
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"Solche Einwegfläschen sind meistens sehr klein"

Hm, irgendwie hab ich da die Vermutung, dass viele der Flaschen dann bei den Kunden in der Tasche verschwinden werden; passiert bei nem Restaurant in der Nachbarstadt mit den Salzstreuern regelmässig
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17.05.2013 15:07 Uhr von Pils28
 
+14 | -8
 
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Könnne die mal ihre beschissene Fresse in Brüssel halten? Langsam ist es nicht mehr komisch.
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17.05.2013 15:17 Uhr von wrazer
 
+15 | -2
 
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Haben wie immer nichts besseres zu tun... Muss nicht irgendwo ein Bankensystem gerettet werden?
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17.05.2013 15:43 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+12 | -2
 
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Toll, geht ein wenig flair verloren, immerhin verschwinden somit schöne dekorative Kannen/Kännchen vom Tisch und werden durch unansehnliche mit Etiketten versehenen Einweg Platstikschrott ersetzt, irgendwann bekommst du deine Mahlzeiten dann auch nur noch abgepackt und frische Versiegelt auf einem Plastikteller mit einem Etikett das ich darüber Informiert was drin ist im Restaurant serviert, klasse dafür gehe ich nicht ins Restaurant.

Ok, ein wenig überzogen, aber irgendwie kam mir der Gedanke so beim Lesen des Artikels.
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17.05.2013 16:01 Uhr von RazonT
 
+8 | -3
 
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EU beschließt: Nur noch Einweg-Plastik-Besteck und Papp-Teller in Restaurants
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17.05.2013 16:27 Uhr von Pils28
 
+3 | -1
 
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Naja, man wird jetzt auf die Ölflaschen einfach ein "Das ist hier nur Dekoration, bedienen, sie sich auf eigenes Risiko" draufschreiben.
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17.05.2013 18:00 Uhr von Hugh
 
+1 | -3
 
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Ganz ehrlich: In nicht wenigen Restaurants sind diese Flaschen aber auch siffig, dass man einen leichten Würgereiz bekommt. Die "Karriere" des Inhalts ist manchmal fragwürdig.
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17.05.2013 18:11 Uhr von mardnx
 
+6 | -1
 
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sich mit den wirklichen problemen der europäer zu beschäftigen würde bedeuten das geld- und wirtschaftssystem abzubauen und ein system zu schaffen was nicht auf unterjochung der masse ausgelegt ist. aber nein! erst müssen wir das mit dem olivenöl klären wärend in griechenland die kinder in den schulen zusammenbrechen weil sie unterernährt sind.
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17.05.2013 19:05 Uhr von Mi-Ka
 
+0 | -0
 
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Ähm! Jetzt würde mich mal interessieren, wer von euch Kritikern jemals sein Olivenöl in was anderem wie einem Einwegbehätlins gekauft hat.

Aus dem Artikel geht nicht hervor, ob die Flasche verschlossen sein muss, wenn sie serviert wird.

Ah ja! Es kann auch darauf hinauslaufen wie bei Mineralwasser. Wenn man in D ein Mineralwasser bestellt, muss man es in einer verschlossenen Flasche an den Tisch serviert bekommen aber man kann auch einfach nur Wasser bestellen und schon ist es egal, was im Glas ist.
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17.05.2013 21:20 Uhr von wombie
 
+1 | -1
 
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Und schon wieder eine voellig hirnlose Regulierung.

Diese EU idioten sind anscheinend voellig ueberfluessig.
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17.05.2013 22:12 Uhr von shadow#
 
+1 | -3
 
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Sinnvoll.
Das sollte für alle Gewürze gelten die auf den Tischen stehen.
Einwegbehälter die man nicht öffnen kann, samt Inhaltsangabe und Mindesthaltbarkeitsdatum.


Faszinierend wie viele Trottel hier kein Problem damit haben, wenn auf dem Tisch gepanschte Flaschen stehen die noch homöopathische Mengen von Olivenöl aus dem letzten Jahrtausend enthalten, wenn sie dafür nur ein wenig EU-Bashing betreiben können.
Glaubt ihr im Ernst, die Reste werden jedes Mal entsorgt und die Flaschen gespült, ehe Öl nachgefüllt wird?
So naiv kann man doch gar nicht sein...
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17.05.2013 22:29 Uhr von ErnstU
 
+0 | -2
 
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@ shadow#

ich habe bisher noch nie von jemanden gehört, der daran gestorben wäre, das er mal in einem Restaurant ein oder zwei Löffel Öl-/Essig aus einem Kännchen zu sich genommen hat. Du?
Und wer so oft in Restaurants geht und dabei solche Unmengen von Öl konsumiert, das es zu gesundheitlichen Auswirkungen kommen könnte, der hat eh ganz andere Probleme ..

[ nachträglich editiert von ErnstU ]
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17.05.2013 22:42 Uhr von ErnstU
 
+0 | -0
 
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@ gorgonmola

Ich sags mal so, in der Menge wie man allgemein Öl konsumieren sollte, macht auch Öl schlechter Qualität keinen gesundheitlichen Unterschied. Wenn man jedoch soviel Öl konsumiert das schlechtes Öl eine wirkliche Auswirkungen hätte, dann würde man auch bei guter Qualität des Öls schon eine gesundheitlich recht bedenkliche Menge Öl zu sich nehmen.

Kurz: Wenn man in dem Mengenbereich kommt, das schlechtes Öl Auswirkungen hätte, dann wäre qualitativ hochwertiges Öl bei dieser Menge auch nicht ungefährlich.

[ nachträglich editiert von ErnstU ]
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18.05.2013 00:23 Uhr von ms1889
 
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essig ist aber gepanscht, viel gefärlicher als jedes ranzige/gepanschtes oel. das zeigt wiedermal das eu sinlos ist. wobei ich eh gegen die eu bin, da sie in der eu zohne für unfairen und unfreien handel sorgt.
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18.05.2013 09:21 Uhr von TeKILLA100101
 
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jau gab ja auch schon soviele olivenöl-skandale.... bloß nicht um tiere bzw. fleisch kümmern, oder eier oder den super leckeren analogkäse (würg), oder sonst irgendwelche skandale, die wir jahr für jahr haben

den restaurants wirds egal sein, den kunden auch, einweg kann ja auch glas sein, muss also nich mal was am aussehen ändern, außer dem etikett natürlich....
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18.05.2013 09:31 Uhr von Seravan
 
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Wat für Zipfelklatscher. Die sollen lieber mal vernünftigeres mit der bezahlten Zeit anfangen.
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18.05.2013 14:05 Uhr von Zephram
 
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Unsere Korinthenkacker in Brüssel mal wieder -.-

Nachdem das Panschen von Olivenöl 2011 von der EU erlaubt und reglementiert wurde...

Siehe hier:

(Leerzeichen in den Links bitte entfernen!)

https://de.wikipedia.org/... Oliven%C3%B6l#G.C3.BCteklassen

und hier:

http://eur-lex.europa.eu/... LexUriServ.do?uri=OJ:L:2011:023:0001:0014:DE:PDF

...ist die neue Verordnung mit den Einwegbehältnissen, ja die passende Fortsetzung, denn bei den großen Markenherstellern wird man offensichtlich kein ungepanschtes Olivenöl bekommen, siehe hier:

http://www.euleev.de/... eule/88-olivenoel-panschen-lebensmittel skandale-gepanschtes-oel

oder hier:

http://www.tagesspiegel.de/... neuer-lebensmittelskandal-italienisches -olivenoel-gepanscht/5993146.html

Fazit, die Verordnungen schützen meiner Meinung nicht vor verschnittenem Olivenöl, da es längt Gang und Gebe ist Markenöl zu panschen - es gibt ja nicht genug Olivenöl auf dem Planeten (Italien zb. verkauft 5x soviel Olivenöl wie es produzieren kann ^^) Aber nun muss jetzt bald jeder Gast eine neue Flasche bezahlen die dann für ihn geöffnet wird, Cui bono, frag ich mich da ;)

Nebstbei, vielleicht gibts ja hier oder da ein Restaurant dem man sein Vertrauen geschenkt hat, das es da unverschnittenes und reines Olivenöl im Angebot gibt, oder einfach weil einem der eigene Geschmackssinn sagt, das es gute Zutaten sind die dort verwandt wurden, aber leider dürfen wir das bald nicht mehr selbst entscheiden, das wollen lieber die Eurokraten für uns machen ^^ Genau wie bei der Auswahl der Beleuchtung unserer Wohnlichkeiten...

jm2p Zeph

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