17.05.13 12:15 Uhr
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Fall Gustl Mollath: Ausräumung seines Hauses und Wertgegenstände war rechtswidrig

Gustl Mollath sitzt seit sieben Jahren gegen seinen Willen in der Psychiatrie, weil ihm Paranoia in einem Schwarzgeldskandal vorgeworfen wird, der allerdings inzwischen nachgewiesen ist (ShortNews berichtete).

Der Mann hat inzwischen auch kein Hab und Gut mehr, denn seine Ex-Frau ersteigerte sein Haus und all die Wertsachen, bis hin zu persönlichen Stücken, sind verschwunden. Niemand weiß, wo die Sachen abgeblieben sind.

Diese Räumung war wohl rechtswidrig, wie nun festgestellt wurde. Bei der Zwangsversteigerung hätte ein Gerichtsvollzieher anwesend sein müssen, der die Sachen an sich nimmt - dies war nicht der Fall.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Versteigerung, Gustl Mollath, rechtswidrig
Quelle: www.sueddeutsche.de

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