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RapidShare vor dem Aus: Entlassungen von Mitarbeitern

Der Filehoster RapidShare hat 45 Mitarbeitern die Kündigung gegeben. Die Geschäfte des Unternehmens laufen seit einiger Zeit schlecht.

"Die Mitarbeiter selber, egal wen man fragt, glauben nicht an ein Überleben der Firma", so ein Informant.

CEO Kurt Sidler gab jedoch an, das Unternehmen werde weiter aufrecht erhalten. Es gebe sogar Zukunftspläne.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aus, Mitarbeiter, Entlassung, RapidShare
Quelle: www.20min.ch

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2013 12:17 Uhr von xevii
 
+48 | -0
 
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Selbst Schuld wenn man das einmalige Prämienprogramm in Boden stanzt und keiner mehr Uploaded. Das war halt das Geschäftsmodell.
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17.05.2013 12:32 Uhr von Orlock
 
+5 | -0
 
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45 Mitarbeiter? Also ist nur noch der CEO da? ;D
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17.05.2013 12:34 Uhr von Slyzer
 
+17 | -5
 
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Hatte schon vor 2-3 Jahren geahnt, dass RS verschwinden wird.

Wer nunmal seine Einnahmen durch 98% illegal hochgeladene Dateien erhält, muss sich nicht wundern, wenn diese verschwinden, weil man auf einmal nur noch legale Inhalte toleriert.
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17.05.2013 13:27 Uhr von Allmightyrandom
 
+14 | -2
 
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Ich würde an deren Stelle noch schnell "Lifetime-Premium-Accounts" für 20€ / Stück verscherbeln ^^
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17.05.2013 14:14 Uhr von knollenbovist
 
+12 | -0
 
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>>Die Geschäfte des Unternehmens laufen seit einiger Zeit schlecht.

Die laufen genau seit dem Zeitpunkt schlecht als man auf legalen Content umgeschwenkt hat.

OCHs sind ausschließlich imstande Gewinne zu erwirtschaften, wenn dort urheberrechtlich geschützter Content geshared wird.

Für Legale Dienste gibt es genügend Hoster.
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17.05.2013 14:44 Uhr von generalviper
 
+8 | -2
 
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Die wenigsten privaten Kunden brauchen einen OneClickHoster, bei dem sie auch noch Geld zahlen müssen.
Wofür auch?

Das einzige was viele teilen wollen, sind ein paar Urlaubsfotos, dafür gibt es inzwischen bei genug Anbietern kostenlosen Speicherplatz teilweise bis zu 10 GB.

Das einzige wofür der Kunde gerne 10,- Euro im Monat zahlt sind nun einmal die geschützten Materialien. Über m*gu*** in Verbindung mit up**a**d bekommt man doch heutzutage alles, was das Herz begehrt:
- Serien, Filme, teilweise in BluRay Qualität, Musik, Games, Software, Ebooks...

Die Diskussion ob dieses Angebot legal oder illegal ist, können wir uns sparen, genauso, ob der Download moralisch nicht fragwürdig ist. Allerdings wird sich in der nächsten Zeit daran kaum etwas ändern, solange es keine sinnvolle Alternative für die Nutzer gibt.

Maxdome und Videoload sind auf einen guten Weg, das Angebot für Privatnutzer zu erweitern, doch sind wir ehrlich: Die Industrie hat es schlichtweg verschlafen mit der Zeit zu gehen, und statt ihr Angebot auf die neuen Medien sinnvoll umzustellen, und die Preisgestaltung zu hinterfragen, wird lieber auf die bösen "Raubkopierer" geschimpft.

Hätte man das ganze Geld, was dort in dem Kampf verschleudert wird sinnvoll angelegt, könnte man heutzutage für 20-30 Euro dasselbe Angebot, was die OneClickHoster bieten, ganz legal nutzen...

PS: Dies soll das Verhalten der Nutzer nicht Entschuldigen...
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17.05.2013 14:50 Uhr von MARVINLOOP
 
+3 | -0
 
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das kommt davon wen man alles verändert und den downloadlimit niedrig hält. lol und die anderen anbieter bieten mehr leistung an.
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17.05.2013 15:16 Uhr von keakzzz
 
+0 | -0
 
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@knollenbovist
bitte? was heißt denn in dem Fall "legale Dienste"? wenn jemand, der mit Musik/Video usw. usf. zu tun hat, seine Dateien verschicken möchte, macht er das bestimmt nicht per eMail.

(und ja, mittlerweile würde man wahrscheinlich dropbox benutzen. aber das vor nicht allzu langer Zeit noch anders)
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17.05.2013 16:10 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -1
 
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Und wenn wundert das jetzt wirklich ?

Die haben doch vor einiger Zeit alles getan, um ihre Kunden zu verlieren.
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17.05.2013 16:15 Uhr von Trallala2
 
+0 | -7
 
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Von den meisten hier wird nur gequirlter Scheiß erzählt. RapidShare hat das Prämienprogramm in den Boden gestampft? Sie haben Userdaten an Behörden übergeben? Leute, RapidShare war der Hauptfeind der Musik und Filmindustrie. Während die anderen weitgehend in ruhe gelassen wurden, wurde RapidShare permanent vor Gericht gezerrt.

Sie haben Userdaten ausgegeben? RapidShare war ein reicher Laden, sie haben also zuerst vor Gericht dagegen angekämpft. Wenn sie letztendlich dazu gezwungen wurden, dann st das eben so.

Oder glaubt einer, dass so eine zwei Mann Firma mit einem super Prämienprogramm nur eine Minute einer Aufforderung widersteht die Daten auszurücken? Denkt doch mal nach Leute bevor ihr den Mund aufmacht. Einen One-Click-Hoster zu eröffnen ist kein Problem, man braucht nur etwas Startkapital. Und dann gibt es doch sogar tatsächlich Spezis die ihr Zeugs exklusiv bei Exoten parken, weil die ein super Prämienprogramm haben. Kaum einer hat bei dem Exoten ein Konto, aber er hat ein super Prämienprogramm.

Ich hab lieber ein Konto bei einem Hoster wie RapidShare, wo ich weiß, dass die Anwälte haben, als bei einem Hinz und Kunz die einen One-Click-Hoster von ihren Kinderzimmer betreiben. Denn der wird keine Minute warten um die Daten auszurücken.

Und das Prämienprogramm. Was anscheinend keiner sehen will, RapidShare war permanent vor Gericht und so langsam wurde es schwer dem Gericht klar zu machen wieso man für Uploads Prämien vergeben hat, wenn die Inhalte nicht illegal waren.

Jetzt ist RapidShare weg, jetzt wird es den anderen an den Kragen gehen.
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17.05.2013 16:51 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -3
 
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Irgendwann werden Sie Deniz auch auf die Füße treten.
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17.05.2013 18:36 Uhr von T.Eufel
 
+2 | -0
 
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Die Standorte von RS waren sehr ungünstig gewählt. Alle Server standen in Deutschland. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein anderer OCH, der die Firma von mir aus in der Ukraine hat und auch die Server an sicheren Standorten sich irgendwas darum schert was die Deppen vom Oberscherbengericht Hamburg zu rülpsen haben. OCHs gibts genug. Nur in Deutschland sollte man weder Firmensitz noch Server haben.

[ nachträglich editiert von T.Eufel ]
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17.05.2013 20:16 Uhr von Floppy77
 
+3 | -0
 
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Von legalem Filehosting kann keiner leben.
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17.05.2013 23:44 Uhr von ms1889
 
+2 | -1
 
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das geschäftsgebaren dieser firma, ist seit einigen jahren sehr suspekt. so ist es kein wunder das sie ihre kunden und somit ihre firma verlieren. ausserdem solte man keinerlei internetservice der aus deutschland kommt (server oder firmansitz) benutzen, da deutschland eines der verbraucherfeindlichten länder der welt ist.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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18.05.2013 17:53 Uhr von Götterspötter
 
+0 | -0
 
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RS wollte "legal" werden ....... haben aber den Cloud-Zug abfahren lassen ohne aufzuspringen ...

selber blöd ! .... wenn man hier nicht investiert

die Möglichkeiten und genug Serverkapazität war ja da .... nur wie alles "Internetfirmen" .... steigt der Hype irgendwann in den Kopf und man verliert die Inovation für neu Geschäftsmodele

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]

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