17.05.13 06:55 Uhr
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Studie: Gehirndoping durch minimale Stromzufuhr

Die Zeiten, in denen etwa jeder Fünfte Schwierigkeiten hatte, Mathematik zu lernen, sind wohl bald vorbei.

Dank dem Einsatz zweier Elektroden werden Gehirnareale stimuliert, welche für das Mathezentrum zuständig sind. Insgesamt werden nur fünf Sitzungen zu jeweils 20 Minuten benötigt, um das gewünschte Ergebnis - die Steigerung seiner Fähigkeiten - zu erreichen.

Diese positive Wirkung der "Therapie" hält für etwa sechs Monate. Danach muss man die "Sitzungen" erneut durchführen.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gehirn, Leistung, Mathematik, Stimulation
Quelle: www.wissenschaft.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2013 06:55 Uhr von Flugsaurier
 
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In Zukunft werden die Kinder wohl eine Stunde früher als bisher in die Schule gehen müssen, um sich ordentlich verkabeln zu lassen.

Es wird dann wohl auch Elektroden für Sprachen, Werken, Turnen u.s.w. geben.
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17.05.2013 07:05 Uhr von Marknesium
 
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finger mit alu drumherum in die steckdose und gut ists
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17.05.2013 08:03 Uhr von jschling
 
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Oh nein, muss das sein ?
die Bauch-weg Gürtel sind glaub ich auch etwas aus der Mode gekommen, sieht man zumindest nicht mehr so in der Werbung.
Da wirds Zeit für das Hirn-her Käppi :-))
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17.05.2013 08:24 Uhr von rubberduck09
 
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Wenn ein minimaler Strom schon ein wenig wirkt, könnte man so manchen Politiker mit Starkstrom evtl. zur Vernunft bringen...