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Werbeagentur KNSK, welche Evonik und den BVB betreut, zieht nach Essen

Die KNSK gehört zu den größten Werbeagenturen Deutschland und verlegt ihren Firmenstandort aktuell von Hamburg ins Ruhrgebiet, genauer nach Essen. Die beiden Firmengründer kommen selber aus dem Ruhrgebiet.

Die KNSK ist gerade durch ihre provokanten Werbungen für das Unternehmen Evonik bekannt, welches Sponsor von Borussia Dortmund ist. Zum Börsen-Debüt präsentierte Evonik den Spruch "Zum Glück gibt es auch Großprojekte in Deutschland, die in Ruhe zu Ende gebracht werden: Evonik ist an der Börse".

Daneben waren Fotos vom Berliner Flughafen, Stuttgart 21 und der Elbphilharmonie in Hamburg zu sehen. Weitere Kunden der Werbeagentur sind Total, Hermes, WMF und der Freistaat Thüringen. Mit dem Standort im Ruhrgebiet wolle man sich auch von den Schickimicki-Agenturen in Düsseldorf abgrenzen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Essen, Umzug, Werbeagentur, Evonik
Quelle: www.derwesten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2013 04:32 Uhr von erw
 
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Die Werbeindustrie hat sich mindestens seit der "Geiz ist geil"-Geschichte in eine Unterschichtenmanier manövriert, so dass man nun erfolgreich ist, wenn man redet wie im Ghetto. Die Borussia-Kampagnen in Dortmund usw. sind teilweise vom Textdesign einfach unterste Schiene. Jedes Plakat schreit einfach danach, dass der eigene Verein seine Fans für Vollpfosten hält, die schlecht deutsch können und nur auf billigen Lokalpatriotismus für Ultras ansprechbar sind.

Ich bin das zwar schon seit Jahren von den Ultra-Aufklebern überall gewöhnt, man muss da aber nicht mitschwimmen und hat als Kommunikationsexperte auch eine bestimmte Verantwortung und sollte eine überblickende und visionäre Haltung haben... immerhin will man was bewegen, nicht immer widerwärtiger Konsumenten zum Konsum bewegen.
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17.05.2013 06:08 Uhr von BeatDaddy
 
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Mag sein erw, das das für beworbene Unternehmen gilt, die den Endkunden im Visier haben. Die Evonik stellt weder etwas für Endkunden her, noch bietet sie Dienstleistungen für Endkunden an. Zudem sind deren Werbesprüche sicher nicht im Ruhrpottslang gehalten und ganz sicher nicht für die Ultra-Spacken gedacht! Das Problem mit den Ultras ist eher ein gesellschaftliches Problem, denn eines der Werbebranche. Aber es ist eben wesentlich einfacher, auf jemandem herumzuhacken, ihn oder es zu verleumden, bzw. an den Pranger zu stellen, als etwas zu loben...

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