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Wien: Baulöwe Richard Lugner abgezockt - Betrügerin benützte Halle Berry als Lockvogel

Zum Wiener Opernball 2011 hatte sich der Bauunternehmer Richard Lugner einen attraktiven Gast erhofft: Die US-Schauspielerin Halle Berry war ihm von einer angeblichen Agentur für den Auftritt am Opernball in Wien angeboten worden.

Eine internationale Agentur im baden-württembergischen Emmendingen gab es jedoch so gar nicht. Die sich als Chefin ausgegebene Frau kassierte schließlich vorab 150.000 Euro für das Engagement von Halle Berry. Nach dem sich der Betrug herausgestellt hatte, zeigte Lugner die vermeintliche Managerin an.

Nun fand die Gerichtsverhandlung in Emmendingen statt. Herr Lugner verzichtete auf den gesamten Schaden, da er sicher ist, dass "da nichts zu holen" ist. Die Betrügerin wurde zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und zu 400 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wien, Halle, Halle Berry, Lockvogel, Baulöwe
Quelle: www.news.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2013 22:48 Uhr von ErnstU
 
+15 | -0
 
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Ja, da hat mal Eine einen schmierigen alten Geldsack abgezockt, der auf einer überbewerteten, dekadenten Geldsack-Veranstaltung einfach mal kräftig mit einer Frau protzen wollte, an die der alte Schmiersack allein selbst mit viel Geld nie rangekommen wäre ... mein Mitleid für Herr Lugner hält sich in Grenzen ...

[ nachträglich editiert von ErnstU ]
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16.05.2013 23:25 Uhr von Lan93
 
+0 | -0
 
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Selber Schuld!
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17.05.2013 02:49 Uhr von katorn
 
+4 | -0
 
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"Herr Lugner verzichtete auf den gesamten Schaden, da er sicher ist, dass "da nichts zu holen" ist."
Irgendwo müssen ja die 150.000 Euro geblieben sein.

"Die Betrügerin wurde zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und zu 400 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt."
Macht 375 Euro pro Stunde, 10 Wochen Vollzeit, dafür würd ich sogar meine Firma verkaufen.
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17.05.2013 07:22 Uhr von Bernd4000
 
+1 | -1
 
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Warum bekommt er seine 150.000 nicht zurück.
Wo hat die "Alte" das Geld versteckt?
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17.05.2013 23:00 Uhr von ErnstU
 
+0 | -0
 
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@ comic1

Das dürfte daran liegen, das Herr Lugner alles daran setzt, das diese für ihn extrem peinliche und ansehensschädliche Geschichte, bei der er sich mit viel Geld einen Star zum protzen wie im Katalog kaufen wollte, der ihn selbst mit seinem ganzem Geld nicht mal mit dem Hintern angucken würde, möglichst schnell von der Bildfläche verschwiendet. Wäre das mit dem Betrug nicht passiert hätte, er auch wohl niemals zugegeben, das er Halle Berry nur "gekauft" hat.

Er hat also die Wahl: Entweder er gibt das Geld auf und ist morgen wieder damit aus der Presse raus oder er besteht auf Ermittlung und riskiert, das diese Geschichte noch mal in der Presse auftaucht, aufgewärmt und aufgebauscht wird und weiter seiner Reputation schaden könnte.

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