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Astronomie: Stürme auf Uranus und Neptun flacher als bislang gedacht

Auf allen großen Gasplaneten kann man dauerhafte Stürme beobachten. Diese Stürme können in manchen Fällen mehr als tausend Kilometer pro Stunde erreichen.

Die Forscher konnten bislang nicht mit Sicherheit sagen, wie tief solche Stürme in die Atmosphäre hinein strömen. Nun konnten die Forscher feststellen, dass bei Uranus und Neptun nur die obersten Schichten von Stürmen betroffen sind.

"Es ist zu berücksichtigen, dass unsere Resultate nur eine obere Grenze angeben. Die Strömungen könnten also sogar noch flacher sein", so Yohai Kaspi vom Weizman Institute of Science in Rehovot. Die Beobachtungen reichten nämlich nur bis in die obersten paar Dutzend Kilometer der Atmosphäre.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Astronomie, Neptun, Uranus
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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