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Diese Untersuchungen für die Brustkrebsvorsorge bezahlen die Krankenkassen

Durch die Brustamputation der Schauspielerin Angelina Jolie (ShortNews berichtete) ist das Thema Brustkrebs in die Öffentlichkeit gerückt. Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) erklärt aus diesem Anlass, welche Früherkennungen sinnvoll sind und welche die Krankenkassen bezahlen.

So steht Frauen ab 30 eine jährliche erweiterte Untersuchung zur Krebsfrüherkennung zu. Dabei klären Arzt und Patientin mögliche Veränderungen der Haut und der Brüste und tasten Brust und Achselhöhlen ab. Frauen ab 20 Jahren haben das Recht auf eine jährliche normale Krebsfrüherkennung.

Ein Mammografie-Screening bezahlt die Krankenkasse alle zwei Jahre bei Frauen ab 50 Jahren. Der Gentest, der das Risiko an Brustkrebs zu erkranken ermittelt, wird nur in Einzelfällen von der Kasse übernommen, ebenso wie eine vorsorgliche Brustamputation und Rekonstruktion der Brüste.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankenkasse, Untersuchung, Brustkrebs, Vorsorge
Quelle: www.onmeda.de

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