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Wissenschaftler entdecken Handschrift aus dem Besitz von Mi­chel de Mon­tai­gne

Zwei Wissenschaftler haben in der Her­zog Au­gust Bi­blio­thek Wol­fen­büt­tel eine alte Handschrift gefunden, welche sich ehemals im Besitz des Uni­ver­sal­ge­lehr­ten Mi­chel de Montaigne befand. Der Beweis, dass die Schrift im Besitz von Montaigne war, ist sein Name auf der Titelseite.

Der französischen Po­li­ti­ker und Phi­lo­so­ph Mi­chel de Mon­tai­gne, welcher von 1532 bis 1592 lebte, wird als Be­grün­der der Li­te­ra­tur­gat­tung Es­say­is­tik betrachtet. Seine Privatbibliothek umfasste über 1.000 Werke, von denen nur noch 101 Exemplare erhalten sind.

Die nun gefundene Schrift behandelt ein juristisches Thema und zeigt daher, dass Montaigne sich auch für Rechtswissenschaften interessierte. Außerdem erhoffen sich die Forscher Informationen zu seinen politischen Ansichten.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Wissenschaftler, Besitz, Handschrift, Michel de Montaigne
Quelle: www.damals.de

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