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"Alternative für Deutschland" setzt auf Wählerstimmen vom rechten Rand und NPD

Die Partei "Alternative für Deutschland" kämpft für den Einzug in den Bundestag und will dafür auch Stimmen vom rechten Rand gewinnen.

In einem Interview sagte Parteichef Bernd Lucke: "Grundsätzlich ist es gut, wenn jemand uns wählt und nicht die NPD."

Dieses Kokettieren mit rechten Wählern empört die FDP und die Linke, die der "AfD" vorwerfen, damit zuzugeben, mit Nazis zu sympathisieren und gegen die Verfassung zu sein.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wähler, Alternative für Deutschland, NDP
Quelle: www.handelsblatt.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2013 12:25 Uhr von ~frost~
 
+24 | -3
 
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Nicht jeder NPD Wähler ist direkt ein "Nazi" und mit seiner Aussage hat Herr Lucke schon recht, besser eine Stimem für die AFD als für die NPD.
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16.05.2013 13:03 Uhr von Bigsiwy
 
+6 | -4
 
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Da die NPD bis jetzt immer noch nicht verboten ist, heisst das dass bei der NPD genug V-Leute an der Spitze sitzen, und somit ist die NPD unwählbar.
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16.05.2013 14:31 Uhr von knollenbovist
 
+4 | -1
 
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Und wie sie die Hosen alle voll haben!
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16.05.2013 14:51 Uhr von ~frost~
 
+4 | -3
 
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Halma:

Auseinandersetzungen etc. gibt es in jeder Partei - sie bestehen schließlich aus Menschen.
Sich an diesen aufzugeilen zeigt, wie wenig Argumente man eigentlich gegen die AfD hat.

Und zum Thema Euro bzw. DM:
Du kannst eine gemeinschaftliche Währung der Deutschen Bundesländer nicht mit einer gemeinschaftlichen Währung vieler eur. Völker vergleichen.

Es geht hier auch darum, dass ein Euro Austritt bzw. eine Rückkehr zur DM kein Tabu Thema sein darf und offen besprochen werden muss. Bisher folgen (auch die Linke) alle stur den Eurokurs, der uns unverzeihliche Probleme bereitet.
Wenn eine Sportmannschaft aus 5 starken und 5 schwachen Spieler besteht und in einer starken Liga spielen.. was passiert da?
Die 5 starken können ihr volles Potential nicht ausschöpfen, da sie die 5 schwachen tragen müssen. Die 5 schwachen können nicht besser werden, weil sie ständig auf der Stufe der starken spielen müssen und kläglich versagen.
Somit verliert die ganze Mannschaft.
Wenn die starke Mannschaft nun isoliert von den schwachen spielen, die schwachen dadurch dann auch in ihrer eigenen, schwächeren Liga spielen dürfen, können die Starken schön glänzen, während die Schwachen - in ihrem eigenen Tempo - stark werden können. Macht Sinn oder?

Europa braucht keine gemeinsame Währung. Europa kam sich seit dem zweiten Weltkrieg immer näher, durch Handelsverträge und Bündnisse und gegenseitigen Abhängigkeiten.
Und dank dem Euro und der Politik, die seit vielen Jahren betrieben werden, geht es Europa scheiße und alle zeigen wieder mit dem Finger auf die bösen Deutschen.

Den Linken rechne ich an, dass sie gegen ESM und weitere brisante Themen (teilweise sogar als einzige) gewählt haben. Aber zuviel Sozial schadet dem Fortschritt.

[ nachträglich editiert von ~frost~ ]
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16.05.2013 16:07 Uhr von mayansoul
 
+4 | -3
 
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Lustig. Ein weiterer Beweis, wie unsinnig, verdreht und an der Realität vorbei die Argumente sein können. Wer hat die FDP und Linke nur gecoucht?

AfD: RETTET EUROPA! Und an die bestehenden Bundestagparteien: Hört doch mal den Professoren zu oder habt ihr euch im Studium auch die Ohren zugehalten?
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16.05.2013 16:15 Uhr von mayansoul
 
+3 | -4
 
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Die Köpfe Deutschlands (Professoren) wollen und werden Europa retten.

Wenn die FDP und Linke Aussagen so verdrehen, dann verstärkt es den Eindruck von Versand- und Ratlosigkeit. Man lese sich das oben nochmal durch :)

AFD - RETTET EUROPA!

Hier die Professorenliste (Startseite):
https://www.alternativefuer.de
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16.05.2013 16:47 Uhr von Graf_Kox
 
+2 | -3
 
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Schön das die AfD offen um rechte Wähler wirbt. Es hieß ja im Vorfeld hier bereits, dass man ihnen dass dann unterjubeln würde um sie zu diskreditieren. Das machen sie ja nun schon selbst. Danke dafür AfD. Ich werde jedenfalls zu denjenigen gehören die am lautesten lachen wenn diese Splitterpartei grandios an der 5 % Hürde scheitert :)

Ihre einzige Chance sind die Protestwähler die jedes mal eine andere Partei zur Protestpartei ernennen. Aber auch mit denen wird es knapp.
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16.05.2013 17:02 Uhr von perMagna
 
+3 | -1
 
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Und wenn die SPD das gleiche gesagt hätte, wäre es ein Zeichen gegen Rechts gewesen und alle hätten sich wieder mit Tränen in den Augen bepisst vor Freude über sich selbst...
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16.05.2013 18:01 Uhr von evildeeds
 
+0 | -1
 
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war klar das die das ausnutzen das er sich unglücklich ausgedrückt hat.

aber es gibt immer genug menschen die blind glauben was journalisten und politiker sagen.
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16.05.2013 18:10 Uhr von aktuelles
 
+0 | -0
 
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Ich habe die Aufforderung jetzt genau andersherum verstanden...Das bedeutet doch viel eher "Wählt uns, nicht die NPD", als "Wir wollen rechtsradikale Wähler", so wie es die FDP nun ausdrückt.
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16.05.2013 18:46 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
+0 | -0
 
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Nach dieser Logik ist jede Stimme die nicht an die NPD geht gegen die Verfassung und voll Nazi.
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16.05.2013 20:18 Uhr von Graf_Kox
 
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evildeeds

"aber es gibt immer genug menschen die blind glauben was journalisten und politiker sagen."

Stimmt, weil sich die Eliten ja in den vergangenen Jahren und vorallem vergangenen Krisen geradezu mit Rum beklekert haben xD Ihr beschwert euch die Billionen die Banken in den Sand setzen bezahlen zu müssen und wählt dann eine Partei die die Politik der Deregulierung noch stärker propagiert als die FDP. Gerade Leute wie Henkel sind in den letzten Jahren immer wieder mit ihren Neoliberalen Stammtischparolen aufgefallen. Aber Hey, nur weiter so. Der Markt regelt das schon (zu seinen Gunsten).

Gott sei Dank hat diese Bauernfänger-Ideologie in Deutschland keinen Nährboden.
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16.05.2013 21:04 Uhr von Maaaa
 
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@ Halma
Guter Kommentar, kann jedes Wort unterschreiben.

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