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Frankfurt: 15 Jugendliche schlagen 16-Jährigen fast tot

Laut Angaben der Polizei haben rund 15 Jugendliche einen 16-Jährigen geschlagen und getreten und ihn dadurch lebensgefährlich verletzt. Laut Medienberichten ist der Junge nur knapp dem Tode entkommen.

Der heimtückische Vorfall ereignete sich im Frankfurter Ortsteil Bergen-Enkheim. Selbst als das Opfer am Boden lag, ließen die Schläger nicht von ihm ab und traten auf ihn ein.

Erst als Augenzeugen die Polizei alarmierten, ließen die jugendlichen Schläger von ihrem Opfer ab und ergriffen die Flucht. Aufgrund der lebensgefährlichen Verletzungen des 16-Jährigen, hat die Polizei ein Strafverfahren wegen versuchten Mord eingeleitet.


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WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Frankfurt, Prügel, Jugendlicher
Quelle: www.faz.net

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2013 11:44 Uhr von Uhrenknecht
 
+17 | -2
 
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Düsseldorf: Mann klaut Haftcreme - Vier Monate Haft



so, jetzt warten wir mal.
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16.05.2013 11:54 Uhr von quade34
 
+9 | -1
 
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So eine Haftcreme ist sicher sehr, sehr wertvoll im Gegensatz zu einem jungen Menschen, der ja, weil noch nichts geleistet, kaum etwas Wert sein kann. Ich verfalle in Sarkasmus pur.
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16.05.2013 12:10 Uhr von Orlock
 
+15 | -4
 
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Selber Schuld, was wohnt er auch in nem Slum?

Oh, vergessen. Ganz Deutschland ist ja schon ein einziges "Gheddo"!

Was jetzt nicht heißen soll, dass es ausgerechnet Ausländer waren. Hier bei uns laufen auch schon die Kinder "ohne Migrationshintergrund" rum und labern am Telefon laut davon, wie sie neulich einen "alden Schwuchdäl" mit 10 Leuten ordentlich "gefiggt ham, Alda".

Geiles Deutschland, Alda!
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16.05.2013 12:47 Uhr von Westwind
 
+6 | -1
 
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Uhrenknecht: "Düsseldorf: Mann klaut Haftcreme - Vier Monate Haft"

Er wollte es ja so (_Haft_creme).

;-)

[ nachträglich editiert von Westwind ]
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16.05.2013 17:00 Uhr von TheUnichi
 
+0 | -3
 
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@nochmalblabla

Man könnte natürlich dieses ganze Konzept mit der "Freiheit" und so noch mal aufgreifen, die Jugendlichen ihre Zeit genießen lassen und lediglich im Ernstfall diese einschränken...aber ich weiß nicht....Freiheit ist bestimmt nicht das, was die Menschheit will...


Es ist nicht fair, aber so was passiert überall und jeden Tag, fühlt man sich schwach, nimmt man mehr Leute
Die Jugend ist seit vielen Jahrhunderten bereits so, sie hatte bisher nur einfach nicht dieselben Freiheiten und Rechte wie heutzutage...
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17.05.2013 10:45 Uhr von TheUnichi
 
+0 | -0
 
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@nochmalblabla

Das ist eben absolut falsches denken.

Es war schon immer so, dass Menschen nichts glauben, was sie nicht selbst gesehen, angefasst oder wahrgenommen haben (Zumindest bei den Sachen, die sie grundsätzlich verstehen)

Man weiß nicht, dass Feuer heiß ist, ohne es mal anzufassen. Menschen lernen am besten aus Fehlern.
Jeder hat in seiner Jugend seine Scheiße gebaut, jeder hat die Grenzen immer mal wieder ausgereizt und die die es nicht getan haben, sterben meistens einsam und verklemmt.

Man muss doch erstmal gucken, wie die Welt funktioniert und was die Grenzen sind, um es dann im späteren Dasein überhaupt richtig umsetzen zu können

Das einzige, was hier hilft, ist die 15 Jugendlichen eiskalt für 1-2 Jahre zu inhaftieren um ihnen klar zu machen, dass hier eine Grenze überschritten wurde. Die, die es danach nicht verstanden haben, werden nach ein paar Monaten wieder drin sitzen und dann aber richtig. Die, die es verstanden haben werden eventuell bessere Menschen oder begehen zumindest derartige Taten nicht mehr und sind für den Sozialstaat an dem Punkt durchaus zu gebrauchen (Und wenn es nur der Windschutzscheibenputzer an der Kreuzung wird)
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17.05.2013 15:19 Uhr von TheUnichi
 
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@nochmalblabla

Dann bräuchten wir das, wovor ihr euch alle ekelt: Einen Freiheits-einschränkenden, totalen Überwachungsstaat der jedem Elternteil genau auf die Finger guckt und in alles eingreift, was nicht den Richtlinien entspricht.
Das wäre effektiv die einzige Lösung für das, was du anvisierst

Menschen funktionieren halt nicht so, dass sie sich alle in eine Reihe stellen. Jeder will etwas anderes oder besonderes sein, einfach nur um nicht "einfach ein weiterer Mensch" zu sein, was dazu führt, dass viele Menschen aus der Reihe tanzen (Was dann über Jahrhunderte hinweg zu Assi-Eltern führt)

Klar wäre das womöglich eine Lösung, aber wollen wir das?

Ich habe viel Blödsinn als Jugendlicher gebaut, habe mich viel geschlagen, nur Scheiße gebaut, geklaut, geraucht, gekifft und gesoffen, rumgefickt und alles was dazu gehört und trotzdem bin ich heute ein Mensch, der auf beiden Beinen steht, einfach weil man seine Grenzen nun kennt und einem bewusst ist, was einem bevorsteht, sollte man nicht die Kurve kriegen

Die Jugend braucht Hilfe, richtig, in Form von Aufklärung und alternativen Erziehungsmöglichkeiten wie Kitas, Schulen etc.
Das sind die Punkte, an denen angesetzt werden sollte
Das geschieht ja schon aktiv, auch wenn unser Bildungssystem nicht gerade fortschrittlich ist, aber der soziale Faktor ist ja schon mal weiter fortgeschritten als in den meisten anderen Ländern dieser Welt.

Eines wird es allerdings nie verhindern:
Dass Jugendliche ihre Grenzen austesten und manchmal auch überspannen. Denn das ist einfach menschlich und ein Faktor, den man nur im menschlichen Gen ausmerzen kann. Wichtig ist hier ein gesunder Mix aus Toleranz und erzieherischen Maßnahmen, beides sollte in ausreichenden Mengen vorhanden sein

Wenn IHR nicht an die Jugend von heute glaubt, wer dann?
Und was wollt ihr dagegen tun? Eine neue Jugend gebären?
Wir kommen ja so schon kaum hinterher

Es hilft nicht, immer mit dem Finger auf die Leute zu zeigen, man muss sie an die Hand nehmen und die Dinge mit ihnen gemeinsam angehen, ihnen eine Perspektive geben und ihnen zeigen, dass es auch anders geht und jeder dazu in der Lage ist

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