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Deutscher Ethikrat kritisiert Angelina Jolies Brustamputation aus Angst vor Krebs

Die Entscheidung der Schauspielerin Angelina Jolie sich wegen eines erhöhten Krebsrisikos die Brüste entfernen zu lassen, sorgte für geteilte Meinungen (ShortNews berichtete).

Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Christiane Woopen, kritisierte diese präventive Maßnahme nun und sagte: "Ich halte nichts davon, es jedermann als die einzig richtige Lösung zu propagieren."

Zudem bemängelte sie Jolies Schritt in die Öffentlichkeit, der etwas missionarisches habe.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kritik, Angst, Krebs, Angelina Jolie, Ethikrat
Quelle: www.bild.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2013 11:26 Uhr von Big-E305
 
+29 | -5
 
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ihr körper, ihre angst davor zu erkranken, ihre entscheidung

die greifen sie an als würde sie etwas sehr dummes tun...es geht hier um ihre gesundheit

warum sagt keiner was gegen irgendwelche implantate und unnötige schönheitsoperationen?
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16.05.2013 11:36 Uhr von ~frost~
 
+24 | -3
 
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Wenn sie bedingt durch Gene eine 80%ige Chance hat an diesem Brustkrebs zu erkranken (an dem ihre Mutter ja bereits starb) und das Risiko durch diese OP in Richtung 0 geht, macht das dann doch Sinn.
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16.05.2013 11:36 Uhr von rolling_a
 
+4 | -18
 
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16.05.2013 11:53 Uhr von -canibal-
 
+6 | -2
 
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...wo die Meinungs"bild"ung endet, fängt der "Ethikrat" an....
- Leute kauft Kämme, es kommen lausige Zeiten...
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16.05.2013 12:14 Uhr von Orlock
 
+3 | -8
 
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blubb42, es hat keine 12 Stunden gedauert, da quollen die Newsportale schon über vor Informationen darüber, was man beachten muss wenn man das macht. Auch die Newsrecycler (Shortnews) griffen das dann auf.
Und überall wurde vom unglaublichen Heldenmut der tittenlosen Angelina Jolie gesprochen.

UND OB da propagiert wurde!

Ich bin froh, dass anscheinend der deutsche Ethikrat sich noch nicht das Hirn hat amputieren lassen. Endlich mal einer.
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16.05.2013 13:16 Uhr von Marco73230
 
+4 | -0
 
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@ rolling_a

ich nehme an das soll ne Empfehlung Aufgrund eigener positiver Erfahrung sein ;-)
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16.05.2013 13:33 Uhr von BoltThrower321
 
+1 | -3
 
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Alles was mir auf die nerven geht, ht irgend einen Rat....Ethikrat...Zent....ach lassen wir das.
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16.05.2013 14:11 Uhr von mrshumway
 
+11 | -3
 
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Kritik Kritik Kritik, unser Senf zu Entscheidungen, die eine Frau für sich und ihren Körper getroffen hat, ohne daß es andere beeinträchtigt. Frau Woopen redet von Missionarisierung, nur weil Medien das in die Öffentlichkeit gezerrt und public gemacht haben. Der beste Weg für Angelina Jolie ist eben nun, damit offen umzugehen.

Ich habe kein einziges Statement von ihr gelesen, in dem sie eine Amputation als Allheilmittel für jede Frau propagiert. Aber was ich ihr hoch anrechne: sie hat sechs Kinder und die Angst, dass sie irgendwann aufgrund eines sehr hohen Risikos sterben wird.

Man sollte hier also nicht über Entscheidungen diskutieren, ob die auf Angst basieren, sondern mit Respekt die Entscheidung von ihr für Ihre Verantwortung und Ihre Kinder akzeptieren.

[ nachträglich editiert von mrshumway ]
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16.05.2013 14:11 Uhr von Orlock
 
+2 | -1
 
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blubb42, man kann auch Haare spalten. ;)

Ich glaube auch kaum, dass Tittenamputation für jederMANN geeignet ist...
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16.05.2013 14:14 Uhr von rolling_a
 
+2 | -4
 
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@ Marco73230
Du hast völlig recht, nämlich aus der Erfahrung, dass es sich wesentlich angenehmer ist, sein Leben nicht von fremdinduzierten Ängsten fremdbestimmen zu lassen.

Medizinische Behandlung auf Basis von Erbgutinformationen ist zweifelos die größte Revolution in der Geschichte der Medizin und besitzt ebenso viel Potential. Allerdings sind die komplexen Zusammenhänge noch zu wenig erforscht um daraus klare Behandlungsempfehlungen ableiten zu können, abgesehen von wenigen Ausnahmen.

Menschen wie Angelina Jolie sind so angstgesteuert, dass sie bestimmte Risiken, wie z.B. chirurgische Eingriffe ohne akuten Handlungsbedarf, ausblenden um andere Risiken zu tilgen. Das ist so als würde ich zwei Stunden lang mit 250 Sachen über die Bahn brettern um zu vermeiden, dass ich zu spät zu meiner Krebsvorsorgeuntersuchung komme.
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16.05.2013 14:18 Uhr von V3ritas
 
+9 | -2
 
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Warum muss sich die ganze Welt bei einem medizinischen Eingriff einmischen?!

Niemand hat Frau Jolie dazu gezwungen und wenn sie sich so besser fühlt, dann ist es verdammt nochmal ihr Recht, diesen Eingriff machen zu lassen.

Sie hat eine familiäre Vorgeschichte was Brustkrebs angeht, also ist dieser Schritt zwar drastisch, aber nachvollziehbar.

Lasst die Frau einfach machen...die macht mir nicht den Eindruck,als wüsste sie nicht was sie tut.
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16.05.2013 14:22 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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@Orlock

Anstatt das hier einfach zu behaupten, könntest du ja auch ein paar Links zusammentragen wo dies als einzige Lösung propagandiert wurde.
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16.05.2013 14:31 Uhr von mat123
 
+1 | -7
 
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Ich weiss nicht, warum die schäbige Tussie (Jolie) darum so einen Wirbel macht. Andere Prominente haben damit auch Erfahrungen, wie z.B. Kristina Applegate. Hier ist meiner Meinung nach vornehme Zurückhaltung besser.

Ein Wort mit 6 M
Schaumgummimemmen

[ nachträglich editiert von mat123 ]
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16.05.2013 14:57 Uhr von BerndLauert
 
+3 | -3
 
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meine Güte, die Dinger werden auch nach der OP aussehen wie immer, sie wurden schließlich nur "entkernt" und mit Silikon verfüllt. Würde mich nicht wundern, wenns nicht vorher auch schon Silikonmöpse waren, also den Ball flach halten!
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16.05.2013 16:06 Uhr von Mankind3
 
+2 | -1
 
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"Warum muss sich die ganze Welt bei einem medizinischen Eingriff einmischen?!
"

Weil sie es an die große Glocke hängt. Man kann sowas auch machen lassen ohne es gleich der ganzen Presse zu erzählen.
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16.05.2013 17:51 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@mankind3

Muss man anscheinend. Wie man weiss kann das auch schon sehr junge Frauen betreffen wenn sie pech haben.
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16.05.2013 18:32 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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@rolling_a
"...sein Leben nicht von fremdinduzierten Ängsten fremdbestimmen zu lassen."

So wie der Angst davor, mit ca. 80%iger Wahrscheinlichkeit an einer aggressiven Form von Krebs zu erkranken?

Das ist kein "angstgesteuertes" Verhalten, das ist ein rationeller Schritt aufgrund von harten Zahlen.

Und du bist ein Dummkopf.
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16.05.2013 19:44 Uhr von roterpanda
 
+3 | -0
 
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war ja klar, dass irrrrgendwo jemand wieder rumkrähen muss.. die Frau hatte ein 87 %iges Risiko an Brustkrebs zu erkranken und hat es mit der Abnahme auf unter 5 % sinken lassen. Wenn das Risiko so hoch ist, kann ich die Entscheidung nachvollziehen und würde es wahrscheinlich auch so machen. Ich finde es gut, dass auf das Thema Aufmerksam gemacht wird, Promi hin oder her.
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16.05.2013 20:24 Uhr von ErnstU
 
+2 | -0
 
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Ethikrat ... achja, den Verein gibts ja auch noch, alle Jubeljahre kriescht er mal aus seinem Loch ... wo war dieser Ethikrat eigentlich, als es direkt vor ihrer Tür um die nun ganz sinnfreie und absolut unfreiwillige genitale Verstümmelung von kleinen Jungen ging, die von Ewiggestrigen religiös propagiert wird? Achja, stimmt, damals rangen sie sich zur "Empfehlung rechtlicher und fachlicher Standards für die Beschneidung" durch, wirklich kritisiert, veruteilt oder eine Verbot dafür gefordert hat er bei diesen vorsätzlichen Körperverletzungen an Schutzbefohlenen nie ... aber sich jetzt aufspielen und die persönliche, private, freiwillige Entscheidung einer einzigen Frau zu einem vorbeugenden, fachgerechten medizinischen Eingriff am anderen Ende der Welt verteufeln.
Der Ethikrat kann es ja jetzt auch machen wie damals: "Rechtliche und fachliche Standards für Angelina Jolie" fordern und Klappe zu..

[ nachträglich editiert von ErnstU ]
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16.05.2013 21:00 Uhr von Rukoch
 
+1 | -0
 
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Meine Güte! Lasst doch die Frau. Sie ist mehr als Volljährig und kann für sich selbst entscheiden, was sie mit IHREM Körper macht und was nicht.
Ich kann den Schritt bedingt nachvollziehen. Einerseits ist das Risiko so quasi Null, an Brustkrebs zu erkranken, andererseits ist es doch sehr radikal, was die Frau Jolie da gemacht hat.
Aber wie ich bereits sagte: ihre Entscheidung.
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18.05.2013 12:38 Uhr von TRUMP
 
+0 | -1
 
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Brustamputation ist reine Mode und Geschäftemacherei.
Alles was aus USA kommt wird später nachgeafft.
Bei Männern wird gerne die Prostata operiert, obwohl man kerngesund ist.
Ich kenne Ärzte(nicht Alle)die für Geld Alles machen würfen.
Siehe Versuch an Menschen in der Nazizeit,BDR und DDR:

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