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Türkei: Lebenslage Haft für Mord an schwangerer Frau

Ein Gericht in Alanya hat einen Mann wegen dem Mord an einer schwangeren Frau zu lebenslanger Haftstrafe mit verschärften Auflagen verurteilt. Ende letzten Jahres hatte der Mann in eine Wohnung eingebrochen. Dabei wurde er von dem Opfer überrascht, das schwanger war.

Als die 29-Jährige mit ihrem Handy um Hilfe telefonierte, erstach der Mann die Schwangere. Dann ließ der Mann Goldschmuck und sogar das Handy mitgehen. Die junge Frau erlag noch am selben Tag ihren schweren Verletzungen in einem Krankenhaus.

Den Ermittlern gelang es, das gestohlene Handy zu orten und dadurch den Mörder zu verhaften. Die Verteidigung erklärte in der Gerichtsverhandlung, dass die Ermordung der Frau nicht geplant gewesen wäre. Er hätte sie lediglich in einer panischen Reaktion ermordet.


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WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Türkei, Haft, Mord
Quelle: www.tuerkei-zeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2013 11:42 Uhr von dajus
 
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Was mir aber gefällt ist die Höhe des Urteils!
Solche Urteile würde ich mit freuden für Tottreter in Deutschland lesen!!!
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16.05.2013 12:43 Uhr von LhJ
 
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@troja: was ist dein Problem?
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16.05.2013 13:09 Uhr von Faceried
 
+4 | -4
 
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Tja, Deutschland sollte sich das Urteil mal als Vorbild nehmen.

"das gestohlene Handy zu orten " Handy orten? In Deutschland unmöglich. Da würden sich die Datenschützer wieder aufregen.

Aber mal zu Autor Captain-News:

Du leidest ja sehr an deiner Türken-Phobie und hast in deinem Profil das Video "Türkische Kinder pflücken für uns Haselnüsse".

Ich glaube du hast das Video gar nicht Verstanden. Willst eher damit hetzen aber ich erkläre dir das Video mal:

75% der weltweiten Haselnuss-Ernte stammt aus der Türkei. 70% der? Firma (die gezeigt wurde) liegt in deutscher Hand. Hauptabnehmer ist die EU. Kinderarbeit ist in der Türkei verboten und wenn Kinder arbeiten, dann unternimmt die Türkei nötigen juristischen Schritte dagegen (siehe Aussage vom Gouverneur Orhan Düzgün). Somit sollte dir klar sein, dass die Firmen aus der EU die missliche Lage der Familien/Kinder ausnutzen und Kinderarbeiter fördern. Guten Appetit wenn du nächstes mal Haselnuss-Schokolade oder Nutella futterst ;-)

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