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Fußball: Nach Paris St. Germain - Entsteht in Frankreich eine zweite Großmacht?

Seit seiner Übernahme durch den katarischen Scheich Nasser Al-Khelaïfi stehen dem französische Meister Paris St. Germain finanziell quasi unbegrenzte Möglichkeiten zur Verfügung. Ganz ähnlich könnte es in der kommenden Saison auch dem frisch aufgestiegenen AS Monaco in der Ligue 1 ergehen.

Vor anderthalb Jahren wurden rund zwei Drittel des Vereins vom russischen Multimilliardär Dimitri Bybolowlew gekauft. Dieser hat angekündigt, in der kommenden Saison etwa 100 Millionen Euro für neue Spieler in die Hand zu nehmen. Im Gespräch ist unter anderem Radamel Falcao von Atletico Madrid.

Aus Manchester Citys Carlos Tevez wird als Verstärkung für den Angriff des AS gehandelt. Noch muss der Verein allerdings einen rechtlichen Konflikt mit Konkurrenten bestehen, die die steuerlichen Vorteile des Fürstentums Monacos beklagen. Es wird eine Pauschalzahlung von 200 Millionen Euro gefordert.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Frankreich, Paris St. Germain, AS Monaco
Quelle: www.20min.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2013 08:13 Uhr von knollenbovist
 
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Gar nicht verkehrt. Sollen sich die Investoren in F ruhig austoben. Wenn die merken, dass die da hunderte Mio. versenken, dann hört das vielleicht bald auf.
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16.05.2013 09:56 Uhr von Beng.
 
+1 | -1
 
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hahhaha
100 millionen will er investieren
Falcao holen...
was macht er mit den restlichen 25 Millionen?

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