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Während des Ramadans beten Christen für die muslimische Welt

Während des Ramadans findet die Aktion "30 Tage Gebet für die islamische Welt" statt, welche eine Initiative der Allianz in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist. Der Ramadan und damit auch die Aktion findet in diesem Jahr vom 9. Juli bis zum 7. August statt.

Die Evangelische Allianz erklärt, dass mit dieser Gebetsinitiative erreicht werden soll, dass Christen für Muslime beten und ihnen somit Gutes wünschen. Allerdings sollen auch Menschenrechtsverletzungen in islamischen Ländern und die Christenverfolgung thematisiert und publik gemacht werden.

Die Initiatoren erklären weiterhin, dass Christen und Muslime auch in Zukunft friedlich miteinander leben werden und sich die beiden Religionen verstehen müssen. Allerdings sollen Christen "im Blick auf notwendige inhaltliche Diskussion und das Zeugnis von Jesus Christus sprachfähiger werden".


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Islam, Aktion, Gebet, Christentum, Ramadan
Quelle: www.pro-medienmagazin.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2013 20:24 Uhr von Floetistin
 
+3 | -3
 
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Lasst euch nicht täuschen. Zumindest das Ende des Ramadan ist nicht zwangsläufig am 9.Juli. Das kann durchaus variieren.
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15.05.2013 20:50 Uhr von running001
 
+6 | -8
 
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Drauf geschissen !
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15.05.2013 21:47 Uhr von shadow#
 
+4 | -1
 
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"...dass Christen für Muslime beten und ihnen somit Gutes wünschen."

Ich ziehe es vor, das an Eid lieber persönlich zu wünschen.
Zumindest denjenigen, die mir höchst unislamisch Frohe Weihnachten gewunschen haben.
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15.05.2013 22:06 Uhr von Luelli
 
+7 | -2
 
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Für was ist beten eigentlich gut?
Wäre nicht grillen besser?
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15.05.2013 22:37 Uhr von Klugbeutel
 
+7 | -5
 
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Betet nur weiter für die, die euch hassen, vertreiben und keinerlei tolleranz gegenüber anderen Relgionen haben - nicht umsonst werden Christen in der Bibel oft als Schaafe bezeichnet...
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15.05.2013 22:51 Uhr von Gierin
 
+12 | -0
 
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Wehe aber, wenn die Christen dafür beten, dass die Muslime "bekehrt werden". Dann gibt es Radau! ;-)

Nebenbei bemerkt:
Die Wissenschaft macht, dass Menschen mit Raketen zum Mond fliegen. Religion macht, dass Menschen mit Flugzeugen in Gebäude fliegen.
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16.05.2013 00:33 Uhr von Thomas_Covenant
 
+2 | -1
 
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Dabei wollen die Initiatoren auch auf die christenverfolgungen in islamischen Ländern aufmerksam machen.
Eine Religion beschuldigt die andere.
Wie gehabt, alles dasselbe. Welcher imaginäre Freund ist der bessere...
Ich bin für das fliegende Spaghetti-Monster!
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16.05.2013 00:43 Uhr von Gorli
 
+3 | -0
 
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" Betet nur weiter für die, die euch hassen, vertreiben und keinerlei tolleranz gegenüber anderen Relgionen haben "

Das ist ja die krux, Christen beten auch für ihre Feinde. Das ganze ist übrigens ein Erfolgsrezept, da die Geste durchaus Eindruck macht. ;)
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16.05.2013 04:03 Uhr von Paradiddle
 
+3 | -1
 
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Ich bete lieber für die Hunderttausende Christen, die jedes Jahr von den Anhängern der "Religion des Friedens" weltweit abgeschlachtet werden.
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16.05.2013 08:33 Uhr von TendenzRot
 
+1 | -4
 
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@Paradiddle

Und für die, die jedes Jahr von den Christen abgeschlachtet werden betest du nicht? Was bist du denn für einer?
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16.05.2013 10:04 Uhr von Floppy77
 
+3 | -2
 
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@atze.friedrich
Wenn Du das nächste mal zu Arzt willst, verkneif es Dir und auch Autos solltest Du meiden wie auch Computer. Alles verdanken wir der Wissenschaft, für Dich müsste es also Teufelszeug sein. Was treibst Du also im Internet?
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16.05.2013 11:21 Uhr von Hidden92
 
+3 | -3
 
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Heil dir Satan,
ich bitte dich gib den Religiösen Fanatikern ein Gehirn.
^^

@News:
Was ein Blödsinn, laut Muslime beten Christen doch sowieso den falschen Gott an, dann intressiert es die doch wohl nicht dass zu diesem falschen Gott für Sie gebetet wird.
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16.05.2013 17:00 Uhr von Gorli
 
+2 | -1
 
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Wenn du es so willst, dann nehmen wir halt deinen Beitrag auseinander. Differenzierter gehts nicht mehr:


"Du missverstehst mich bzw. willst mich missverstehen. Ich habe nie gesagt, dass Wissenschaft teuflisch ist."

Hast du, eventuell unabsichtlich und im konjuktiv, aber dennoch hast du es.

"Nur die Wisenschaft als das Mass aller Dinge zu sehen bzw. als absoluten Massstab zu sehen ist falsch.
Wissenschaftliche Theorien ändern sich bzw. werden wieder widerlegt und vieles was das Etikett wissenschaflich hat ist es gar nicht."

Die Grundannahme ist falsch, Wissenschaft basiert auf Modellen welche wiederrum auf um Hypothesen aufgebaut sind. Diese benutzen jedoch IMMER andere Hypothesen, welche bereits belegt sind. (was etwas anderes als bewiesen ist, beweisen kann man jedoch nur in der Mathematik). Diese Hypothesenkette geht dann zurück bis zu Archimedes, Newton und co, welche gewissen Naturannahmen axiomisiert haben.
Diese Modelle ändern sich nicht mehr, außer Äpfel fallen demnächst aufwärts.

Etwas anderes sind Empirische Studien, welche vor allem in der Psychologie und Medizin versucht. Das sind jedoch reine Notlösungen, denn man kann nicht warten bis die Quantenmechanik und Molekularbiologie so umfassend gewachsen ist, dass man Krebs auf atomarer Ebene erklären kann. Im Grunde "schummelt" man sich über den Weg der Statistik nach vorne. Das macht es jedoch nicht weniger wissenschaftlich.

"Jedenfalls kann der selbstsüchtige, durch die Sünde verdorbene Mensch, mit seinem Denken kein absoluter Massstab sein. Dann ist alles erlaubt und es gibt keine Grenzen mehr und dies führt ins Verderben."

Jetzt bist du dran mit der Wissenschaft: Du stellst eine Hypothese auf, aber wo ist der Beleg? Ist das so weil der Papst es sagt? Oder meine Mutter? Ich hab ja nichts gegen Religion, aber dieses ätzende "das ist so, weil es so ist" ist wirklich anmaßend und einem demütigen Christen so garnicht gerecht. Also bitte gehe mit gutem Beispiel vorran und wirf nicht nur leere Anweisungen in den Raum. Wir leben nicht mehr im Mittelalter.

"Ein aktuelles Beispiel ist gerade ein Bericht über die massive Abtreibung von Mädchen in Ländern wie Indien, China usw. (dank des wissenschaftl. Fortschritts durch Ultraschallscanner) was in Zukunft dort (oder auch global) zu gewaltigen Problemen und Konflikten führen wird.
Dies nur als ein Beispiel."

Das ist aber der wissenschaft auch ohne dem Glauben Klar. Letztendlich ist sogar der Glaube an dieser misere Schuld, denn Asiaten haben numal den traditionellen Glauben des höheren "Wertes" männlicher Nachkommen. Da mit dem Finger auf den bösen Fortschritt zu zeigen ist einfach oberflächlich und naiv.

[ nachträglich editiert von Gorli ]
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16.05.2013 18:46 Uhr von bodo23
 
+1 | -0
 
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Das Christen während des Ramadans für die muslimische Welt beten, kann man nur sagen.
"Vergib ihnen, den sie wissen nicht, was sie tun."
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16.05.2013 21:36 Uhr von Again
 
+1 | -0
 
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@ atze.friedrich:
"Wissenschaftliche Theorien ändern sich bzw. werden wieder widerlegt"
Und ganz genau das ist die Stärke der Wissenschaft. Sie kommt eben ohne Dogmen aus. Man muss zum Beispiel nicht wie irgendwelche Fundis am Kreationismus o.ä. festhalten.
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17.05.2013 17:57 Uhr von Gorli
 
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Diese Wissenschaftlichen "Dogmen" werden Postulate genannt. Für die spezielle Relativitätstheorie gibts jedoch nur 2 Dogmen:

1. Licht hat bei jeder Messung egal in welchem Inertialsystem die Geschwindigkeit c
2. Alle Physikalischen Gesetze wirken immer relativ zueinander, d.h. es gibt keine (0/0/0) Koordinate im Weltall.

Der Rest ist einfach nur angewandte Mathematik.
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17.05.2013 20:38 Uhr von Again
 
+1 | -0
 
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@ Anonimaj:
"Naja, in der Wissenschaft gab es schon so etwas wie "Dogmen".
In Bezig auf die (sicher grundsätzlich korrekte) Relativitätstheorie galt/gilt ja vieles als "Ketzerei."
Nein, es gibt keine Dogmen, dafür aber gut und weniger gut bestätigte Theorien. Nachdem die Relaitivitätstheorie extrem gut getestet ist, ist man natürlich skeptisch wenn jemand zb meint, Überlichtgeschwindigkeit bei Neutrinos sei möglich.
Nicht zu vergessen, dass Einstein Newton über Bord werfen musste. Das zeigt also, dass alte Theorien von neuen sogar dann abgelöst werden können, wenn sie sehr gut bestätigt sind.

"Der Besuch von Ausserirdischen galt/gilt als "pfui" (und Karrierekiller), obwohl wissenschaftlich nichts dagegen spricht"
Es gibt in der Wissenschaft Zweige, die einen schlechten Ruf haben. Aber das ist dann kein Dogma. Auch der Typ der Fermats letzte Vermutung bewiesen hat, hat zunächst niemandem gesagt, dass er einen Beweis sucht.
Aber ich wüsste zb auch nicht, dass SETI in der Wissenschaft einen schlechten Ruf genießt.

"Lange galt sogar die existenz von intelligenten Außerirdischen als "Spinnert". Heute gilt es als praktisch sicher (Wahrscheinlichkeit)."
Mir wäre zwar neu, dass das mal als spinnert galt, aber okay. Aber gerade diese beiden Sätze zeigen das Gegenteil eines Dogmas.

"Lange galt die Exitenz von Exoplaneten als Spinnerei, bis man den Ersten und weitere fand."
s.o.

"Schwarze Löcher galten als lächerlich"
Hast du dazu eine Quelle? Auch das wäre mir neu.

""Antigravitation" (wie man es nennt ist irrelevant) galt und gilt als Rufkiller."
Naja, soweit ich weiß gibt es auch keine vernünftige Theorie dazu. Und niemand stellt einen Forscher an, der keine Ahnung hat wie er ans Ziel kommen soll.
Und wenn man behauptet Antigravitation erzeugt zu haben, aber die Ergebnisse nicht reproduzierbar sind, braucht man sich nicht zu wundern, wenn man als Scharlatan da steht-.
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11.07.2013 04:26 Uhr von shadow#
 
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Muss man denn wirklich unbedingt die Feierlichkeiten anderer Religionen für peinliche religiöse Werbeveranstaltungen nutzen?
Ramadan Mubarak, und so...

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