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Botox-Behandlungen im Gesicht können zu Depressionen führen

Patienten versuchen mit Botox-Injektionen nicht nur ihr Aussehen zu verbessern, sondern auch ihr Selbstwertgefühl zu heben. Doch gerade eine Botoxbehandlung rund um den Mund kann zu Depressionen führen.

Das ermittelten britische Mediziner und Psychologen in einer kleinen Studie. Dabei wurden Frauen nach den Schönheitsbehandlungen über sechs Monate zu ihrer Stimmungslage befragt. Dabei stellten sie fest, dass Frauen mit einer Behandlung der Stirn glücklicher werden.

Durch die Injektionen könnten die Patienten nicht mehr mit der Stirn runzeln, was dazu führe, dass sie sich glücklicher fühlen. Im Gegenzug bedingt die Tatsache, nicht mehr richtig lächeln zu können, dass die Patienten unglücklicher werden. Das Lächeln selber mache auch glücklich, so ein Psychologe.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesicht, Depression, Schönheitsoperation, Botox, Lächeln
Quelle: de.lifestyle.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2013 18:44 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -0
 
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Haut euch das Zeug einfach rein das ist Super...
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15.05.2013 20:56 Uhr von jschling
 
+1 | -0
 
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na ich hab da irgendwie meine Zweifel an der Stirnrunzeltheorie
dann müssten gelieftete Menschen ja auch glücklicher sein und chinesisch können

ich versuchs am besten mal selbst: schlacker mir nun einen bis ich nen heftigen Tennisarm hab und dann meld ich mich in Wimbeldon an

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