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Fester US-Dollar und schwache Wirtschaftsdaten sorgten für Verluste an den Ölmärkten

Auch zur Wochenmitte bleiben die Ölmärkte unter Druck. Ausschlaggebend dafür ist einerseits der feste Kurs des US-Dollars und andererseits schwache Konjunkturdaten aus Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika.

So gab am heutigen Mittwoch der Preis für ein Barrel (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent um 1,1 Prozent auf 101,36 US-Dollar nach.

Noch größer fiel der Verlust beim Preis für Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) aus, hier ging es sogar um 1,8 Prozent auf 92,83 US-Dollar nach unten.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ölpreis, US-Dollar, Brent, WTI, Wirtschaftsdaten
Quelle: www.shareribs.com

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