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Feuerwehr muss Fallschirmspringer der Bundeswehr aus Bäumen retten

Im Bundesland Saarland machten Fallschirmspringer der Bundeswehr eine Übung. Dabei wurden zehn Soldaten von einer Windböe erwischt und in ein Waldstück geweht. Die Fallschirmspringer landeten dadurch in den Bäumen.

Die Bundeswehrsoldaten hingen teilweise in bis zu 30 Meter hohen Baumkronen fest. Die Feuerwehr war danach im Einsatz, um einige der Fallschirmspringer aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

"Wenn eine Böe kommt, hat man kaum eine Möglichkeit, was dagegen zu tun", so ein Soldat.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bundeswehr, Feuerwehr, Fallschirmspringer
Quelle: www.rp-online.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2013 17:56 Uhr von atrocity
 
+1 | -2
 
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Sollten die Soldaten nicht auch lernen sich aus solchen Situationen zu befreien? Im Krieg gibt es keine Feuerwehr die kommt und hilft...
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15.05.2013 18:33 Uhr von Sopha
 
+2 | -0
 
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wenn die landezone so nah bei bäumen liegt gibts wahrscheinlich regeln dafür.

ich kann mir vorstellen das entweder (aus sicherheitsgründen) ohne Messer gesprungen wird (im gegensatz zum kampfeinsatz) oder die ansage einfach lautet nicht losschneiden, weil son falschschirm auch nicht billig ist...
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15.05.2013 22:33 Uhr von Umbrella1976
 
+1 | -0
 
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@ Sopha

Für die Bundeswehr trotzdem nicht so erbauend wenn die Feuerwehr die Soldaten wie kleine Kätzchen retten muß. Für diese PR hätte ich lieber ein paar neue Fallschirme angeschafft.
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16.05.2013 09:06 Uhr von Jlaebbischer
 
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Ich stell mir das grad vo, wie die im Feindgebiet die Feuerwehr rufen, weil sie sich verheddert haben... :D

Also wirklich eine verdammt schlechte PR für die Gurkentruppe.

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