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Cleveland-Fall: Entführer will vor Gericht auf unschuldig plädieren

Ariel Castro hat mutmaßlich zehn Jahre drei Frauen in seinem Haus in Cleveland gefangen gehalten und vergewaltigt (ShortNews berichtete).

Vor Gericht will sich der Entführer jedoch nicht schuldig bekennen. Einen Grund für diese Strategie nannte sein Anwalt nicht.

"Alle Beweise werden bei der gerichtlichen Anhörung offengelegt", kündigte der Verteidiger Jaye Schlachet nur an. Sein zweiter Anwalt sagte, es sei nicht gerecht, dass Castro noch vor einer kompletten Aufklärung "dämonisiert" werde.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Fall, Entführer, Cleveland
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2013 17:30 Uhr von FrankCostello
 
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Kann er doch machen wenn er möchte
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15.05.2013 17:55 Uhr von Lucianus
 
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Also ich "Dämonisiere" ihn ... Natürlich kann sich rausstellen das alles von den Frauen erlogen ist, aber irgendwie glaube ich das nicht.
Der soll mal schön mit lebenslang Knast und Erregungsentzug bestraft werden.
Sowas fände ich ne klasse Massnahme (abschneiden ist ja verboten :-) ):

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