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Atheist Schmidt-Salomon sieht keinen Grund den Zentralrat der Juden zu verbieten

In einem Interview hatte der Leiter der "Giordano-Bruno-Stiftung" und bekennende Atheist Michael Schmidt-Salomon erklärt, dass er keinen Grund dafür sehe, den Zentralrat der Juden zu verbieten. Diese Aussage wurde im Zusammenhang mit dem Verbot einiger islamischer Organisationen gestellt.

Diese hatten zur Gewalt im Namen des Koran aufgerufen. Und der Zentralrat befürwortet die gezielten Tötungen von Palästinensern durch die israelische Armee. Der Publizist Henryk M. Broder hatte in einem Kommentar erklärt, dass der Philosoph bei der Frage in die Falle getappt sei.

In seinem Artikel mit der Überschrift "Wir brauchen einen Zentralrat der Atheisten!" meinte Broder, dass der Schmidt-Salomon vielmehr hätte erklären sollen, dass der Zentralrat nicht mit den islamischen Gruppen verglichen werden kann.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Verbot, Zentralrat der Juden, Atheist
Quelle: www.pro-medienmagazin.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2013 15:41 Uhr von blonx
 
+1 | -3
 
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[edit]
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15.05.2013 15:53 Uhr von psycoman
 
+13 | -3
 
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Warum auch? Der Zentralrat der Juden ruft, soweit ich weiß, nicht zur Gewalt auf. Aber gut, die Zahl krimineller Juden, die von Sozialhilfe leben oder Leute in U-Bahnen zusammenschlagen, dürfte sich in Grenzen halten. Im Gegensatz zu einem, leider sehr Medienwirksamen und lauten, Teil der Muslime, die auch noch ständig Extrawürste fordern.

Das wirkt sich leider auf den Ruf der normalen Muslime aus.
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15.05.2013 16:28 Uhr von GroundHound
 
+7 | -0
 
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Broder hat in seinem Artikel versucht, den Zentralrat der Juden als unantastbar darzustellen. Eine Organisation bei der man niemals darüber diskutieren dürfe, ob sie etwas Unrechtes tut.
Schmidt-Salomon hätte nach Broders Meinung schon über die Frage empört sein müssen, statt sie normal zu beantworten.
Broder wollte also gezielt eine Sonderstellung außerhalb des Gesetzes für eine Organisation herbeireden.
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15.05.2013 17:11 Uhr von Boron2011
 
+6 | -0
 
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@psycoman

"Der Zentralrat der Juden ruft, soweit ich weiß, nicht zur Gewalt auf."

Wie definierst du Gewalt? Ist Gewalt gegen Kinder aus rituell religiösen Gründen (und weil es ja schon lange so Brauch ist) keine Gewalt? Der Zentralrat empörte sich doch jüngst weil die Amputation von Körperteilen bei Säuglingen in Deutschland eine Straftat darstellte.
Alles ist eine Frage des Betrachtungswinkels. Ich bin der Meinung, dass auch der Zentralrat zur Gewalt aufruft bzw. sie befürwortet.
Ich räume ein daß mein Kommentar etwas von der eigendlichen Thematik der News abschweift, jedoch drängte sich mir die Frage nach der Definition von Gewalt beim Lesen der Kommentare förmlich auf.

Minus oben Rechts, viel Spaß!

[ nachträglich editiert von Boron2011 ]
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15.05.2013 17:31 Uhr von MurrayXVII
 
+2 | -0
 
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Verbieten nicht aber manche Aufreger von seiten des Zentralrats würde ich einfach ignorieren.

@Boron2011: Dass ihre Schnibbelei Körperverletzung ist (da nicht im Einvernehmen des Kindes) da stimme ich dir absolut zu. Ein interessanter Artikel dazu: http://www.n-tv.de/...

Dass abtrennen eines Körperteils welches nichtmehr nachwächst und bei dem der Mensch dem dieser gehört nichtmal entscheiden kann ob dies getan wird oder nicht ist komischerweise keine Körperverletzung aber in dem Fall soll es eine sein...finde ich schon etwas seltsam. Wobei ich den Fall schon sehr komisch finde da die Eltern erst einverstanden waren nur um dann zu klagen (so klingt der Text zumindest für mich). Wobei ich irgendwie nicht sicher rauslesen kann ob das Kind einverstanden war...wenn das nicht der fall war frage ich mich hingegen warum es überhaupt gemacht wurde.
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15.05.2013 19:46 Uhr von Puma26
 
+1 | -0
 
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Atheist - Salomon
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15.05.2013 21:32 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Eigentlich geht es in der Quelle nicht darum was Schmidt-Salomon gesagt hat, sondern darum dass Broder auch diese Chance ergriffen hat, auf seine übliche mindestens so selbstgerechte wie eloquente Art den Unfehlbarkeitsanspruch des Zentralrats zu untermauern.
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16.05.2013 00:58 Uhr von ms1889
 
+2 | -1
 
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also den zentralrat der juden solte man verbieten, denn er ruft indirekt zu morden auf (da er israel in der unterdrückung des palisteninsischen volkes unterstützt u.a. mit geld). ein kleine anektote meines urgroßvaters, die zeigt wie jüdisch gläubige drauf sein können: 1944, hannover, mein opa geht einkaufen...ein man wird vor dem geschäft verhaftet, der man kennt meinen opa, da er im selben haus lebt. er weist die beamten daruf hin, das mein opa russe wäre. der ss beamte: gut...nimmt seine pistole und erschiest ihn mit den worten: dein verrat rettet dich nicht. mein opa wurde verhaftet und in kz ergen-belsen inhaftiert. 1944 wurde er als zwangsübersetzer verpflichtet... er überlebte.

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