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Will das türkische Finanzamt an das Geld von Google und Facebook?

Es sieht so aus, als möchte das türkische Finanzministerium an den Geldbeutel von Google und Facebook.

Laut Finanzminister Mehmet Simsek macht der Online-Werbemarkt in der Türkei derzeit eine Milliarde US-Dollar aus. Davon würden 70 Prozent ohne versteuert zu werden aus der Türkei abfließen.

So möchte Simsek, dass künftig Unternehmen, die in der Türkei Einnahmen erwirtschaften, auch in der Türkei Steuern zahlen. Die Werbeeinnahmen von unter anderem Google und Facebook werden normalerweise mit Kreditkarten abgewickelt, wodurch das Geld unversteuert ins Ausland abfließt.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Türkei, Geld, Facebook, Google, Finanzamt
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2013 14:31 Uhr von Petaa
 
+3 | -0
 
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Ich glaube die haben etwas mehr im Sinn. Vielleicht gibt es dort demnächst so etwas wie eine Versteuerungsnachweispflicht für Werbeausgaben für die lokalen Firmen die Werbung bei Google und co. buchen.
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15.05.2013 15:11 Uhr von Tr0llkirsche
 
+15 | -14
 
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Törken, die schlimmsten von den Säugern.
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15.05.2013 15:21 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -3
 
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Da hat er Recht.
Ich mache auch Werbung auf Google, und gebe an, dass die Werbung nur im deutschen Raum angezeigt werden soll.
Die Rechnung kommt aus der USA und ist befreit von der Mehrwertsteuer, da ich eine Umsatzsteuer-ID habe.
Heißt ergo, dass Google die Einnahmen von mir ebenfalls nicht in Deutschland versteuert. Obwohl das Geschäft und die Leistung in Deutschland stattfinden.
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15.05.2013 15:31 Uhr von knollenbovist
 
+5 | -3
 
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Völlig richtig so. Man muss eine Besteuerung wenigstens probieren. Alles andere wäre Resignation.
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15.05.2013 16:18 Uhr von StanSmith
 
+2 | -1
 
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Frankreich hat es doch vorgemacht wie man Geld von Google abknöpfen kann.
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15.05.2013 17:43 Uhr von GoGoPF
 
+3 | -2
 
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In der Quelle sind regelmäßig News die sonst nirgendwo zu lesen sind.
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15.05.2013 21:52 Uhr von Joeiiii
 
+2 | -0
 
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Mal anders gefragt: Wer möchte nicht an das Geld von Google, Facebook und Co?
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15.05.2013 23:15 Uhr von ErnstU
 
+1 | -1
 
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Uh, reichen Erdogan die 935,5 Millionen Euro EU-Entwicklungshilfe in 2013 nicht mehr? Gehts der Türkei echt so dreckig?
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16.05.2013 00:43 Uhr von ms1889
 
+3 | -0
 
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nuja... das ist schuld der politik, da sie das so will. machen sogar unternehmen wie vw und telkom, die ja halb staatlich sind, genauso. das einfaschste ist..dort wo die leistung erbracht wird, muß versteuert werden.
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16.05.2013 02:21 Uhr von morafcheck
 
+0 | -0
 
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@Konstantin
Zum haselnuss kartoffelanbau oder wie?

[ nachträglich editiert von morafcheck ]

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