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München: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone

Die "Süddeutschen Zeitung" berichtete, dass die Münchner Staatsanwaltschaft Anklage gegen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone erhoben hat. Ecclestone werden Bestechung und Anstiftung zur Untreue vorgeworfen.

Gerhard Gribkowsky, Ex-Vorstand der BayernLB, hatte einst von Ecclestone 44 Millionen US-Dollar bekommen. Zu dieser Zeit war die BayernLB Hauptaktionär der Formel 1. Nach dem Bekanntwerden des Vorfalls kam Gribkowsky ins Gefängnis.

Der Formel-1-Chef hat allerdings immer erklärt, dass er unschuldig ist. Im Falle einer Verurteilung könnte Ecclestone seinen Job als Formel-1-Chef verlieren. Wichtige Personen aus der Rennszene wollen den Briten überzeugen, sein Amt ruhen zu lassen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Chef, Anklage, Staatsanwaltschaft, Bernie Ecclestone
Quelle: www.sueddeutsche.de

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15.05.2013 13:24 Uhr von tafkad
 
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Toll und weil er mehr als genug Kohle hat passiert natürlich selbst wenn er angeklagt und verurteilt wird nichts....

Scheiß zwei Klassengesellschaft.

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