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CSU-Politikerin: Zusatzjob als Verwaltungsrätin einer dubiosen Schweizer Bank

Die Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl verdient im Quartal 24.756 Euro, doch als Verwaltungsrätin der Schweizer Sarasin-Bank, die in dubiose Steuerhinterziehungsskandale verwickelt ist, verdient sie nochmal mehr.

Dort bekommt die CSU-Politikerin nochmal 34.200 Euro im Quartal dazu. Was sie genau als Gegenleistung dafür erbringt, wurde nicht klar. Wöhrl verdient zudem noch als Aufsichtsratsmitglied bei der Nürnberger Allgemeinen und der Nürnberger Leben saftig dazu.

Auf Nachfragen bestreitet sie, politische Lobbyarbeit für die Bank oder die Versicherungen zu betreiben, auch wenn es hierfür gegenteilige Hinweise gibt. Wöhrl sieht sich als Medienopfer der "Götter in den Schreibstuben".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bank, CSU, Versicherung, Schweizer, Lobbyismus
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2013 11:51 Uhr von Slyzer
 
+7 | -1
 
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Zwagsrücktritt für alle Politiker, die Nebenjobs besitzen.

Politiker sollen sich Zeit für die Politik nehmen und nicht irgendwelche Nebenjobs haben oder Vorträge halten.

Solche widerlichen Menschen zerstören die Politik in Deutschland. Sollen sie doch von anfang an in die freie Wirtschaft gehen.
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15.05.2013 12:19 Uhr von grejomi
 
+2 | -3
 
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ihr habt sie doch gewählt und werdet sie wieder wählen, -->dumm gelaufen
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15.05.2013 13:41 Uhr von grejomi
 
+1 | -1
 
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@ mr.easht
Keine Ahnung, welches Problem du hast.
Die Politik ist "simpel".
Zur Zeit ist Deutschland unwählbar. Die gewählten "Volksvertreter" müssen sich zu 89% ihr klägliches Salär durch gutbezahlte Nebenjobs aufbesser und der Lobbyismus trägt reiche Früchte. Wer dann noch losgeht und diese "Schmarotzer" und "Selbstbediener" wiederwählt ist selbst schuld. Ich gehe wählen, mache aber meine Stimme unbrauchbar.

...man man man

[ nachträglich editiert von grejomi ]

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