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Polen: Schwangere trinkt bis zum Umfallen - Baby kam mit 4,5 Promille zur Welt

Ein Baby ist mit 4,5 Promille Alkohol per Kaiserschnitt zur Welt gekommen. Die schwangere Mutter hatte sich betrunken und war zuvor in einem Schnapsladen zusammengebrochen.

Die Schwangere wurde in eine Klinik eingeliefert, weil ihre Gesundheit gefährdet war. Sie hatte einen Wert von 2,6 Promille.

"Nach Meinung der Ärzte war das Leben der Mutter und des ungeborenen Kindes bedroht", erklärte die Polizeisprecherin Joanna Kacka.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Baby, Polen, Promille, Schwangere
Quelle: www.sz-online.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2013 11:03 Uhr von Val_Entreri
 
+86 | -3
 
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Und direkt wegnehmen bitte. Danke.
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15.05.2013 11:07 Uhr von yeah87
 
+14 | -5
 
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Was hat das für folgen fürs baby?
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15.05.2013 11:27 Uhr von machi
 
+40 | -3
 
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nurn paar Milliarden Gehirnzellen weniger, vll nen Rollstuhl, natürlich nichts was man der Mutter ankreiden könnte
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15.05.2013 11:38 Uhr von CPSmalls
 
+20 | -5
 
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"Joanna Kacka" ...
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15.05.2013 14:47 Uhr von Samsara
 
+12 | -6
 
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So entstehen also die trinkfesten Osteuropäer *_*
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15.05.2013 14:51 Uhr von mensterraymond
 
+3 | -6
 
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Ein prösterchen auf den kleinen.Aber mein kleiner mach dir keine
Angewohnheit daraus.
Und was für eine Milch geben wir den nun dem kleinen Säufer
zu trinken.
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15.05.2013 15:09 Uhr von Tr0llkirsche
 
+5 | -3
 
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Auf den Schreck erstmal nen Kurzen für das Neugeborene. Prost!
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15.05.2013 15:25 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -6
 
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Yeah das war eine Gaudi für das Baby...
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15.05.2013 16:06 Uhr von Dracultepes
 
+7 | -0
 
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Fetales Alkoholsyndrom für alle juhu

/ironie


Wer Schwanger ist und raucht sollte ab einer gewissen SSW auf Zwangsentzug gesetzt werden.

Wenn man Schwanger ist ballert man sich halt nicht weg.
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15.05.2013 16:07 Uhr von MurrayXVII
 
+5 | -1
 
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Wenn die ihr Kind behalten darf macht sich das zuständige Amt der Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung (wenn nicht sogar schon fast der Beihilfe zum Todschlag) schuldig.

Die hat doch nichtmehr alle Steine auf der Schleuder...
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15.05.2013 21:58 Uhr von readerlol
 
+1 | -0
 
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und welchen grad der behinderung hat es jetzt??
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15.05.2013 23:20 Uhr von Frambach2
 
+5 | -0
 
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Bei solchen News schwillt mir der Kamm!!! Letztlich kann sie sich ihre eigenen Gehirnzellen (sofern noch welche vorhanden) und die eigene Gesundheit gerne wegsaufen, aber ihr ungeborenes Kind hochgradig!!!!!!! ignorant, töricht willentlich und wissentlich einer unkalkulierbaren Gefahr auszusetzen, macht mich nicht nur wütend, es macht mich fassungslos. Gratuliere Joanna Kacka, dein Name spricht für sich!!!!
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16.05.2013 01:11 Uhr von AdiSimpson
 
+3 | -0
 
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übrigens man spricht es "katschka" aus, und bedeutet auf deutsch "ente"
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16.05.2013 09:18 Uhr von serenity1
 
+2 | -0
 
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Das baby bekommt die Flasche :-)
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16.05.2013 09:28 Uhr von lokoskillzZZ
 
+0 | -0
 
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der Steigt hoch ein in der Karriereleiter der Alkis oO
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16.05.2013 11:08 Uhr von c0dycode
 
+0 | -0
 
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@Adi: auch nicht viel besser O__O
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16.05.2013 14:37 Uhr von V3ritas
 
+2 | -0
 
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Letztens im Krankenhaus hab ich eine gesehen, die war offensichtlich kurz vorm werfen und meinte sich trotzdem noch genüsslich ne Kippe anstecken zu müssen.

Da sollte man echt das Kind direkt wegnehmen und mit einer Sterilisation dafür sorgen, das diese "Mütter" kein anderes Leben mehr versauen können.
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16.05.2013 15:14 Uhr von J-o-h-a-n-n-e-s
 
+2 | -0
 
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"Die schwangere Mutter hatte sich betrunken und war zuvor in einem Schnapsladen zusammengebrochen. "

Wenn sie doch VOR dem Betrinken zusammen brach, wie konnte sie sich denn dann noch betrinken?
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17.05.2013 07:43 Uhr von DerMaus
 
+1 | -0
 
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Studien haben ergeben, dass eine Mutter ihr Kind an einem einzigen Wochenende vom Abitur zum Hauptschulabschluss runtersaufen kann.
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17.05.2013 09:12 Uhr von Acun87
 
+0 | -1
 
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wenn das kind nicht überleben sollte, dann ab ins gefängnis mit der schlambbe
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18.05.2013 16:56 Uhr von Fiona-Berlin
 
+1 | -0
 
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Wer weiterliest, erfährt, dass das Kind in Lebensgefahr schwebt. Die Mutter allerdings pauschal zu verurteilen halte ich für falsch. Wir kennen den Hintergrund der Frau nicht, wir wissen nicht, ob sie schon vorher in der Schwangerschaft getrunken hat oder ob dieser Exzess eine Ausnahme war und wir wissen nicht, was sie dazu getrieben hat. Es könnte sich bei der Frau um ein Opfer von Missbrauch oder psychischer/physischer Gewalt handeln. Eine Frau, die ein Wunschkind austrägt und familiären Rückhalt hat,
tut so etwas nicht.

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