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Weil immer mehr Holzdiebstähle erfolgen, setzt man nun auf High-Tech-Prävention

Lange Holzstämme werden nach dem Schlagen oft vorübergehend am Waldrand gelagert. Will der rechtmäßige Besitzer sie abholen, sind sie oft nicht mehr da. Weil die Energiepreise immer weiter steigen, boomt der Brennholzdiebstahl. Forstämter setzen nun auf High-Tech-Geräte mit GPS-Ortung.

Die GPS-Sender werden in den Stamm eingelassen. "Ziel und Aufgabe ist nicht, die Diebe zu überführen, sondern Diebstahl zu verhindern", meint der Forstamtsleiter Andreas Schmitt aus dem hessischen Frankenberg/Eder. Bewegt sich der Stamm, wird per SMS ein Alarm ausgelöst.

Am PC lässt sich sogar feststellen, womit das Holz gerade abtransportiert wird. So weiß die Polizei, ob sie nach einem Lkw oder Schlepper Ausschau halten muss. Weil die Kosten für eine groß angelegte Überwachung teuer sind, setzen derzeit nur Staatsforste und weniger private Waldbesitzer auf sie.


WebReporter: knollenbovist
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Diebstahl, Holz, Prävention, High-Tech
Quelle: www.t-online.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2013 10:13 Uhr von knollenbovist
 
+2 | -1
 
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@Zensus: Falsch!
Die neue Generation an GPS-Geräten ist für den Alarm ausgelegt. Bricht der Kontakt ab oder der überwachte Gegenstand bewegt sich auch nur minimal, wird immer Alarm ausgelöst.
Die GPS-Sender sind verbunden mit einer Dauerüberwachungseinrichtung.

Das soll künftig auch PKW-Dieben das Handwerk legen, die GPS-Jammer einschalten. Sobald Kontakt weg: Alarm!
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15.05.2013 11:00 Uhr von FiesoDuck
 
+4 | -0
 
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@knollenbovist

Gut geschriebene News und informativer Kommentar.

+ 4 both. Weiter so!

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