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Brustamputation: Was Frauen dabei beachten sollten

Nach der aktuellen Meldung, dass Angelina Jolie sich einer beidseitigen Brustamputation unterzogen hat (ShortNews berichtete), erklären nun Mediziner, wie eine solche Operation funktioniert und was die Betroffenen beachten sollten.

Bei einem erhöhten Brustkrebsrisiko können die Frauen sich dazu entscheiden, dass beide Brüste amputiert werden. Dabei muss geklärt werden, ob auch die Brustwarzen und die Warzenvorhöfe entfernt werden sollen. Einige Mediziner vertreten die Ansicht, dass auch diese den Krebs auslösen können.

Eine Rekonstruktion der Brust kann mit Implantaten oder durch körpereigenes Gewebe erfolgen. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Mediziner raten außerdem dazu, bei einem erhöhten Risiko auch die Eierstöcke zu entfernen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Operation, Risiko, Angelina Jolie, Brustkrebs, Amputation
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2013 22:39 Uhr von FrankCostello
 
+6 | -9
 
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Ist das jetzt etwa der letzte schrei sich die Brüste zu
enfernen nur weil eine geistiggestörte braut das macht?
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14.05.2013 22:47 Uhr von kingoftf
 
+5 | -5
 
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@FrankCostello

Da stehst Du mit Deinem geistesgestörten Kommentar in keinster Weise hinten an.


@Wiki

Es wird angenommen, dass etwa 5 bis 10 Prozent aller Brustkrebserkrankungen einen autosomal dominanten Erbgang aufweisen. BRCA1 ist dabei das mit Abstand wichtigste verursachende Gen.[4][5][6][7] Frauen mit einer vererbten ("Keimbahn"-)Mutation in BRCA1 oder BRCA2 erkranken im Durchschnitt etwa 20 Jahre früher als Frauen ohne familiär-erbliches Risiko. Das Risiko einer Frau mit BRCA1- oder BRCA2-Mutation im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs zu erkranken liegt bei etwa 50 bis 80 Prozent. Falls bei einer Mutationsträgerin in einer Brust schon Brustkrebs aufgetreten ist, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass sich später auch in der anderen Brust eine Krebserkrankung entwickeln wird, bei etwa 60 Prozent.[7] Daneben stellen BRCA1-Mutationen auch einen Risikofaktor für die Entstehung von Ovarial-, Kolon-, Pankreas- und Prostatakarzinomen dar. Das lebenslange Risiko von BRCA1- oder BRCA2-Mutationsträgerinnen, ein Ovarialkarzinom zu entwickeln wird auf etwa 10 bis 40 Prozent geschätzt.[7]
Auch Mutationen in den erst vor wenigen Jahren identifizierten Genen RAD51C und RAD51D (beide auf dem langen Arm von Chromosom 17) scheinen ein ähnlich hohes Risiko für Brustkrebs zu vermitteln.[7]

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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15.05.2013 13:39 Uhr von Captnstarlight
 
+0 | -1
 
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Find ich als Mann sehr gut, denn wer auf Lolo Ferrarri steht, hat vom Leben keine Ahnung. Was wenn sie jetzt noch lebte? Dann hinge ihr ihr Busen bis zu den Zehenspitzen. Ein umwerfend "SEXY" Anblick, gell?

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